Kaffeestübchen

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Timberlake
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Do 22. Jun 2023, 23:17

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Do 22. Jun 2023, 08:23


Die Grundausrichtung der Verkehrspolitik muss geändert werden, sie darf sich nicht am Verkehrsfluss orientieren, sondern an Lebensqualität und Umweltverträglichkeit. Wer die Lebensqualität steigern will, darf die Menschen nicht vergraulen und bedrohen, sondern muss sie mit positiven Visionen "abholen". Dazu gehören unter anderem lokale und temporäre Experimente, die zeigen, wie schön eine Stadt sein kann. Das berührt die Frage, wem die Stadt eigentlich gehört. Die Städte gehören den Autos, nicht den Musikern, den Liebenden, den Basaren, den Bäumen und Wiesen, den Vögeln und Träumern.
Das Problem dabei ist nur , wenn ich mit einem Auto jederzeit von A nach B kommen kann , so steigert das die Lebensqualität sehr viel mehr, als wenn ich mich diesbezüglich in Abhängigkeit der festen Fahrpläne eines öffentlicher Personennahverkehr begeben muss. Genau da wollte ich die Menschen mit einer positiven Visionen "abholen". Einer positiven Vision; wonach sich der Mensch nicht nach festen Fahrplänen richten muss , sondern der öffentliche Personennahverkehr mit variablen Fahrplänen nach den Bedürfnissen des Menschen. Wir reden hier als solches von einem Systemwechsel.
Eiwa hat geschrieben :
Do 22. Jun 2023, 16:12


Schon wirklich irrsinnig.

Lösungsansätze gibt es eigentlich schon viele, auch ohne dubiose Methoden.
..
Es mangelt nicht an Perspektiven, Ideen, Alternativen... Es mangelt einfach an der Umsetzung, bzw. es kommt eben nur sehr langsam in Gang.


Die hier genannten Perspektiven, Ideen, Alternativen. spielen sich hingegen allesamt innerhalb der bestehenden Systeme ab. Wenn hier von "dubiose Methoden" die Rede ist , genau dadurch sind Systemwechsel charakterisiert. Sie werden insbesondere von denjenigen , die , warum auch immer , nicht in der Lage sind, über das bestehende System hinaus zu denken , als dubios wahrgenommen und als solches vehement bekämpft. Auch von daher kann ich mir also fast sicher sein , dass es sich bei meiner positiven Vision , eines variablen ÖPNV, tatsächlich um ein Systemwechsel handelt.




Burkart
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Do 22. Jun 2023, 23:53

Timberlake hat geschrieben :
Do 22. Jun 2023, 23:17
Jörn Budesheim hat geschrieben :
Do 22. Jun 2023, 08:23


Die Grundausrichtung der Verkehrspolitik muss geändert werden, sie darf sich nicht am Verkehrsfluss orientieren, sondern an Lebensqualität und Umweltverträglichkeit. Wer die Lebensqualität steigern will, darf die Menschen nicht vergraulen und bedrohen, sondern muss sie mit positiven Visionen "abholen". Dazu gehören unter anderem lokale und temporäre Experimente, die zeigen, wie schön eine Stadt sein kann. Das berührt die Frage, wem die Stadt eigentlich gehört. Die Städte gehören den Autos, nicht den Musikern, den Liebenden, den Basaren, den Bäumen und Wiesen, den Vögeln und Träumern.
Das Problem dabei ist nur , wenn ich mit einem Auto jederzeit von A nach B kommen kann , so steigert das die Lebensqualität sehr viel mehr, als wenn ich mich diesbezüglich in Abhängigkeit der festen Fahrpläne eines öffentlicher Personennahverkehr begeben muss.
Das ist individuell sehr verschieden. Ich hab hier zwar ein ererbtes Auto, fahre aber fast immer mit Bahn und Bus, z.B. weil man dort lesen kann und es ökologisch und ökonomisch mehr Sinn macht.
Mein einer Bruder hat nicht mal einen Führerschein gemacht; ihm reicht der öffentliche Nah- und Fernverkehr völlig.
Auf der anderen Seite gibt es aber natürlich auch Menschen, die auf's Auto mehr oder weniger angewiesen sind, z.B. weil sie schlecht gehen können.
Genau da wollte die Menschen mit einer positiven Visionen "abholen". Einer positiven Vision; wonach sich der Mensch nicht nach festen Fahrplänen richten muss , sondern der öffentliche Personennahverkehr mit variablen Fahrplänen nach den Bedürfnissen des Menschen. Wir reden hier als solches von einem Systemwechsel.
Ein kleiner Ansatz sind hier "HVV-Hop"-Fahrzeuge, die man zu einem beliebigem Bahnanschluss dazu bestellen kann (per Handy i.a.) und die einen hier (ungefähr) innerhalb von Henstedt-Ulzburg an jeden beliebigen Ort fahren bringen (für 1 Euro extra) - oder räumlich umgekehrt. Ok, dafür hatten sie einen Teil einer Buslinie eingestellt und damit ersetzt.



Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.

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Fr 23. Jun 2023, 09:44

Burkart hat geschrieben :
Do 22. Jun 2023, 23:53
Auf der anderen Seite gibt es aber natürlich auch Menschen, die auf's Auto mehr oder weniger angewiesen sind, z.B. weil sie schlecht gehen können.
Oder weil es einfach mehr Sinn macht.
Meine Feundin braucht mit dem Auto (oder im Sommer mit dem Motorrad) 15 Minuten zur Arbeit.
Für die selbe Strecke bräuchte sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln 45 Minuten.
Da kann das Ticket noch so günstig sein, das macht einfach Niemand.
Ich halte auch nichts davon, alle Menschen anzuhalten mit dem Fahrradf oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit zu fahren.
Wenn es möglich ist sollten sie einfach von zu Hause aus arbeiten. Das ist gut für die Umwelt, und es entlastet die Strassen und den Personennahverkehr.



But I, being poor, have only my dreams; I have spread my dreams under your feet;
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Fr 23. Jun 2023, 10:01

Timberlake hat geschrieben :
Do 22. Jun 2023, 23:17
Jörn Budesheim hat geschrieben :
Do 22. Jun 2023, 08:23


Die Grundausrichtung der Verkehrspolitik muss geändert werden, sie darf sich nicht am Verkehrsfluss orientieren, sondern an Lebensqualität und Umweltverträglichkeit. Wer die Lebensqualität steigern will, darf die Menschen nicht vergraulen und bedrohen, sondern muss sie mit positiven Visionen "abholen". Dazu gehören unter anderem lokale und temporäre Experimente, die zeigen, wie schön eine Stadt sein kann. Das berührt die Frage, wem die Stadt eigentlich gehört. Die Städte gehören den Autos, nicht den Musikern, den Liebenden, den Basaren, den Bäumen und Wiesen, den Vögeln und Träumern.
Das Problem dabei ist nur , wenn ich mit einem Auto jederzeit von A nach B kommen kann , so steigert das die Lebensqualität sehr viel mehr, als wenn ich mich diesbezüglich in Abhängigkeit der festen Fahrpläne eines öffentlicher Personennahverkehr begeben muss. Genau da wollte ich die Menschen mit einer positiven Visionen "abholen".
Nein, das willst Du nicht. Du willst ihnen deine Vision durch - ich zitiere - "Saftige Gebühren" aufzwingen.
Und was Du auch willst ist ein flächendeckendes Überwachungssystem installieren mit dem der Staat seine Bürger überwachen und dann "bestrafen" kann, wenn sie nicht so handeln wie Du willst.
Das hat mit einer "positiven Vision" rein gar nichts zu tun. Das ist ein Albtraum.
Und ja, ich werde alles in meiner Macht stehende tun um zu verhindern, dass Leute wie Du sich durchsetzen.



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Jörn Budesheim

Fr 23. Jun 2023, 10:42

Ich glaube nicht, dass es für viele Menschen eine positive Vision ist, wenn ihre Bewegungen (und wenn auch "nur" im PKW) überwacht werden.




Jörn Budesheim

Fr 23. Jun 2023, 11:49

Statista hat geschrieben : Statistiken zum Thema Autofahrer
Gemessen an der Zahl der ausgestellten (Karten-) Führerscheine gibt es in Deutschland rund 42,8 Millionen Fahrer von Kraftfahrzeugen (Stand: 1. Januar 2021). Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes lag der Bestand an Pkw-Fahrerlaubnissen im Jahr 2021 bei rund 19,8 Millionen. Nicht enthalten sind derzeit die Papierführerscheine. Bis zum Jahr 2033 müssen diese jedoch gegen die Kartenführerscheine getauscht werden. Bis zu diesem Zeitpunkt enthält das zentrale Fahrerlaubnisregister nicht alle in Deutschland gültigen Fahrerlaubnisse.

https://de.statista.com/themen/759/auto ... icOverview
Das übersteigt leider meine Sprachkenntnisse. Wie viele Autofahrer:innen gibt es in Deutschland? 42,8 Millionen?




Jörn Budesheim

Fr 23. Jun 2023, 11:53

destatis.de hat geschrieben : In Deutschland gibt es trotz öffentlicher Debatten über eine Verkehrswende immer mehr Autos. In den vergangenen zehn Jahren ist die Pkw-Dichte durchgehend gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) sowie eigener Berechnungen mitteilt, kamen im Jahr 2021 auf 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner 580 Personenkraftwagen – ein Rekordwert. Im Jahr 2011 hatte die Pkw-Dichte bundesweit noch bei 517 gelegen. Ursächlich für den Anstieg der Pkw-Dichte ist, dass die Zahl von in Deutschland zugelassenen Autos im genannten Zeitraum deutlich stärker zugenommen hat als die Bevölkerung ...

https://www.destatis.de/DE/Presse/Press ... 58_51.html
Ouch!

Immerhin: "Zugleich sind Autos mit Elektroantrieb auf dem Vormarsch. Bei den von Januar bis Juli 2022 neu zugelassenen Autos betrug ihr Anteil bereits 13,6 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte er noch bei 0,6 Prozent gelegen." (Spiegel)




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Fr 23. Jun 2023, 12:32

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 10:42
Ich glaube nicht, dass es für viele Menschen eine positive Vision ist, wenn ihre Bewegungen (und wenn auch "nur" im PKW) überwacht werden.
Natürlich nicht. Ich weiß gar nicht wie man überhaupt nur auf so eine Idee kommen kann.
Das ist auch illegal. Überwachung kann nur angeordnet werden wenn eine Straftat vorliegt (also zur Verfolung von akuten Straftaten). Und dafür braucht es dann auch einen Richter.
Einfach pauschal und flächendeckend jeden Bürger zu überwachen geht nicht.
Das ist gegen das Gesetz was Timberlake da vorschlägt.



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Fr 23. Jun 2023, 12:38

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 11:53
destatis.de hat geschrieben : In Deutschland gibt es trotz öffentlicher Debatten über eine Verkehrswende immer mehr Autos. In den vergangenen zehn Jahren ist die Pkw-Dichte durchgehend gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) sowie eigener Berechnungen mitteilt, kamen im Jahr 2021 auf 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner 580 Personenkraftwagen – ein Rekordwert. Im Jahr 2011 hatte die Pkw-Dichte bundesweit noch bei 517 gelegen. Ursächlich für den Anstieg der Pkw-Dichte ist, dass die Zahl von in Deutschland zugelassenen Autos im genannten Zeitraum deutlich stärker zugenommen hat als die Bevölkerung ...

https://www.destatis.de/DE/Presse/Press ... 58_51.html
Ouch!

Immerhin: "Zugleich sind Autos mit Elektroantrieb auf dem Vormarsch.
Das muss man halt sukzessiv machen. So wollen es die Grünen ja auch. Ab einem bestimmten Stichdatum werden Autos mit Verbrennermotor eben einfach nicht mehr verkauft.
Der Bestand an Verbrennern wächst sich dann langsam über die Jahre aus.
Und ich glaube auch sobald die Mehrheit Elektroautos fährt, zieht der Rest auch nach. Es will ja dann Niemand zur Minderheit derjenigen gehören die immer noch die Luft verpesten.



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Jörn Budesheim

Fr 23. Jun 2023, 12:46

NaWennDuMeinst hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:38
Elektroautos
Elektroautos sind meines Erachtens jedoch nur eine Übergangslösung. Eine Stadt voller Elektroautos wäre für mich nicht viel attraktiver, auch wenn es besser für die Umwelt ist. Es müssen meines Erachtens deutlich weniger Autos werden. Die Stadt darf nicht den Autos "gehören".




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Fr 23. Jun 2023, 12:50

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:46
NaWennDuMeinst hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:38
Elektroautos
Elektroautos sind meines Erachtens jedoch nur eine Übergangslösung. Eine Stadt voller Elektroautos wäre für mich nicht viel attraktiver, auch wenn es besser für die Umwelt ist. Es müssen meines Erachtens deutlich weniger Autos werden. Die Stadt darf nicht den Autos "gehören".
Ich halte das für nicht realisierbar. Dafür sind moderne Metropolen einfach zu groß. Es wird in den Städten immer (viele) Autos geben.
Man kann natürlich die Frage stellen ob jeder ein Auto haben muss.
Ich habe die Frage für mich auch schon beantwortet. Ich brauche keines.
Aber es wird in den Städten immer Autos geben.
Zuletzt geändert von NaWennDuMeinst am Fr 23. Jun 2023, 12:51, insgesamt 1-mal geändert.



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Jörn Budesheim

Fr 23. Jun 2023, 12:50

www.autofreie-stadt.de hat geschrieben : WIENER WOHNEN AUTOFREI - NEUE STUDIE
Das autofreie Stadtviertel Floridsdorf in Wien besteht schon seit zehn Jahren. Bei Einzug verpflichten sich dort die Mieter, ohne Auto zu leben. Die Stadtverwaltung gab nun eine Studie in Auftrag, um die Lebenssituation im Bezirk zu untersuchen.

Die Ergebnisse sind durchaus interessant: so wird das Fahrrad im Vergleich zum Wiener Durchschnitt etwa zehnmal so häufig genutzt! Im Durchschnitt kommen auf jeden Bewohner 1,5 Fahrräder - gerechnet wurde mit 2,5 Fahrrädern pro Haushalt, so dass zusätzliche Fahrradboxen und Unterstellmöglichkeiten nötig wurden.

Besonders auffallend: etwa ein Viertel aller Bewohner gab das Auto auf, um in die Siedlung ziehen zu können. Der Wille für ein anderes Verkehrsverhalten ist also durchaus vorhanden, sobald das entsprechende Umfeld geschaffen ist.[von mir hervorgehoben.]




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Fr 23. Jun 2023, 12:52

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:50
www.autofreie-stadt.de hat geschrieben : WIENER WOHNEN AUTOFREI - NEUE STUDIE
Das autofreie Stadtviertel Floridsdorf
Das ist EIN Stadtviertel. Du redest aber von ganzen Städten.
Zuletzt geändert von NaWennDuMeinst am Fr 23. Jun 2023, 12:52, insgesamt 1-mal geändert.



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Jörn Budesheim

Fr 23. Jun 2023, 12:52

Ich glaube nicht, dass die Menschen auf Dauer hässliche Städte schönen vorziehen werden. Mehr Lebensqualität wird sicher von allen geschätzt.




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Fr 23. Jun 2023, 12:53

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:52
Ich glaube nicht, dass die Menschen auf Dauer hässliche Städte schönen vorziehen werden. Mehr Lebensqualität wird sicher von allen geschätzt.
Deine Definition von hässlich ist Deine Definition. Ich finde Autos nicht hässlich. Aber ich mag den Gestank und den Lärm von Vebrennungsmotoren nicht.
Diese Nachteile haben Elektroautos aber nicht.



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Jörn Budesheim

Fr 23. Jun 2023, 12:54

NaWennDuMeinst hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:52
Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:50
www.autofreie-stadt.de hat geschrieben : WIENER WOHNEN AUTOFREI - NEUE STUDIE
Das autofreie Stadtviertel Floridsdorf
Das ist EIN Stadtviertel. Du redest aber von ganzen Städten.
Richtig, ein Viertel. Ein Versuch, der aber zeigt, dass es einen Bedarf gibt. Wie man das ausweiten kann, dafür muss man Ideen suchen.




Jörn Budesheim

Fr 23. Jun 2023, 12:56

NaWennDuMeinst hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:53
Ich finde Autos nicht hässlich
Ich sage nicht, dass Autos hässlich sind. Ich sage, dass Städte mit vielen Autos (so schön jedes einzelne auch sein mag) viel hässlicher sind als Städte mit wenigen Autos.




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Fr 23. Jun 2023, 12:58

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:54
NaWennDuMeinst hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:52
Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:50
Das ist EIN Stadtviertel. Du redest aber von ganzen Städten.
Richtig, ein Viertel. Ein Versuch, der aber zeigt, dass es einen Bedarf gibt.
Dieser Versuch zeigt nicht, dass es eienn Bedarf dafür gibt GANZE Städte autofrei zu machen.
Zeig mir eine Umfrage die zeigt, dass die Mehrheit der Menschen in den Städten das wollen.
Ich denke die Verluste, die die Grünen in letzter Zeit hinnnehmen musten haben auch damit zu tun, dass sie immer wieder davon fabulieren das Auto aus der Stadt zu verbannen.



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Fr 23. Jun 2023, 12:58

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:56
NaWennDuMeinst hat geschrieben :
Fr 23. Jun 2023, 12:53
Ich finde Autos nicht hässlich
Ich sage nicht, dass Autos hässlich sind. Ich sage, dass Städte mit vielen Autos (so schön jedes einzelne auch sein mag) viel hässlicher sind als Städte mit wenigen Autos.
Ja, baer auch das ist deine rein subjektive Einstellung dazu. Ich finde das nicht. Für mich gehören Autos zum Stadtbild einfach dazu.



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Jörn Budesheim

Fr 23. Jun 2023, 13:04

Du bist jetzt im Tommy-Modus angekommen :-)




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