Warum zählen Deutsche verkehrt rum?
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Btw: Warum fahren die Engländer eigentlich links? Und warum messen die Amerikaner in inch, foot und miles?
But I, being poor, have only my dreams; I have spread my dreams under your feet;
Tread softly because you tread on my dreams.
(William Butler Yeats)
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- Jörn Budesheim
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Umgekehrt. Sie moniert wenn Menschen es nicht tun.Jörn Budesheim hat geschrieben : ↑So 24. Jul 2022, 11:26Aber ichdenn überall läuft "die Sprachpolizei" rum und moniert, wenn Menschen gendern.
Und das macht - aus deren Sicht - auch Sinn. Denn wenn man über Sprachänderungen ein gesellschaftliches Umdenken erreichen (erzwingen) will, geht das natürlich nur, wenn die Sprachänderungen auch durchgesetzt werden.
Dass sich dann auf der anderen Seite Widerstand regt ist einfach nur die Folge davon.
Zuletzt geändert von NaWennDuMeinst am So 24. Jul 2022, 11:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Auch wieder ein Strohmann. Ich hab auch diesen Begriff nicht verwendet.Jörn Budesheim hat geschrieben : ↑So 24. Jul 2022, 11:26Aber ichdenn überall läuft "die Sprachpolizei" rum und moniert, wenn Menschen gendern.
Aber wenn Regelfolgen, d.h. der Respekt vor Grammatik, Orthographie und Semantik sprachpolizeiliche Implikationen hätte, wäre ich glücklich, ein guter Sprachpolizist zu sein.
- Jörn Budesheim
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Meine Erfahrung ist anders.NaWennDuMeinst hat geschrieben : ↑So 24. Jul 2022, 11:31Umgekehrt. Sie moniert wenn Menschen es nicht tun.
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So ist das mit den Erfahrungen.Jörn Budesheim hat geschrieben : ↑So 24. Jul 2022, 11:51Meine Erfahrung ist anders.NaWennDuMeinst hat geschrieben : ↑So 24. Jul 2022, 11:31Umgekehrt. Sie moniert wenn Menschen es nicht tun.
Es mag schon sein, dass jetzt auch in den sozialen Medien Menschen sich gegen die Sprachverordnungen auflehnen, aber so wie ich das gibt es da einen zeitlichen Ablauf..
Der Ablauf war natürlich so, dass uns zuerst aufgezwungen werden sollte sich so und so zu verhalten und dann entstand daraus eine Gegenbewegung.
Die spürst Du jetzt.
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Das Problem ist, dass ihr mit Eurem Genderspeak auch Leute drangsaliert und nötigt, die eigentlich auf Eurer Seite stehen, die also die gesellschaftlichen Umwälzungen begrüßen, aber nicht so recht einsehen, wieso dazu umständliche, künstliche Sprachkonstrukte nötig sind. Jemand der wirklich glaubt, dass Frauen weniger wert sind, der wird seine Meinung nicht dadurch ändern, dass das weibliche Geschlecht nun öfter in Texten zu lesen ist.
Und es entscheiden sich auch nicht mehr Frauen dazu in Berufen zu arbeiten, nur weil die jetzt auch in weiblicher Form genannt werden.
An diesen Wirkmechanismus habe ich nie geglaubt. Dass das in irgendeiner Form hilfreich ist und Wirkung hat muss mMn erst noch gezeigt werden.
Und es entscheiden sich auch nicht mehr Frauen dazu in Berufen zu arbeiten, nur weil die jetzt auch in weiblicher Form genannt werden.
An diesen Wirkmechanismus habe ich nie geglaubt. Dass das in irgendeiner Form hilfreich ist und Wirkung hat muss mMn erst noch gezeigt werden.
Zuletzt geändert von NaWennDuMeinst am So 24. Jul 2022, 12:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Meine Erfahrung ist völlig anders. Mir wurde nichts aufgezwungen. Nachdem viele damit begonnen haben, hab ich mich dem aus Sympathie und Überzeugung angeschlossen. Und dann wird man ohne Grund von vielen angefeindet, einfach weil man gendert.
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Von mir nicht. Wenn Du gendern willst, dann mach das ruhig. Solange Du das nicht auch von mir verlangst.Jörn Budesheim hat geschrieben : ↑So 24. Jul 2022, 12:03Meine Erfahrung ist völlig anders. Mir wurde nichts aufgezwungen. Nachdem viele damit begonnen haben, hab ich mich dem aus Sympathie und Überzeugung angeschlossen. Und dann wird man ohne Grund von vielen angefeindet, einfach weil man gendert.
Das aber ist das Problem. Ich werde ständig, vor allem im Beruf, dazu aufgefordert mich so zu verhalten. Das geht so weit das behauptet wird Texte die das nicht enthalten seien "falsch".
Und das nervt. Ich will das nicht. Denn im Gegensatz zu dir sehe ich die Sinnhaftigkeit dieses Unterfangens nicht ein.
Keiner Frau auf diesem Planeten geht es dadurch besser, dass wir ein "-In" und "-Innen" an Wörter anhängen.
Das befriedigt höchstens das Ego von bestimmten Leuten die sich dann auf die Fahnen schreiben können "etwas getan zu haben" oder daraus irgendeine Form von "Genugtuung" ziehen.
Aber an den tatsächlichen Problemen ändert das nichts.
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Na doch. Dazu musst du dir nur deine letzten Beiträge durchlesen :)
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Dann hast Du mich da missverstanden, bzw ich muss das klarstellen. Solange Du mich nicht zwingst dir zu folgen darfst Du gerne das tun was deiner Überzeugung entspricht.Jörn Budesheim hat geschrieben : ↑So 24. Jul 2022, 12:14Na doch. Dazu musst du dir nur deine letzten Beiträge durchlesen![]()
Ich habe da kein Problem mit. Gender ruhig so viel Du willst.
Wir erleben hier einfach zwei Bewegungen die aufeinanderprallen. Beziehungsweise eine Bewegung und die dazu passende Gegenbewegung. Und da kommen dann auch Leute unter die Räder die damit nichts zu tun haben.
So wie Du.
Das ist bedauerlich, aber eben die Folge davon, dass auf der einen Seite Zwang ausgeübt wird und die andere Seite dann mit Zwang in die anderen Richtung reagiert.
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Leider gibt's das bei immer mehr Bewegungen... und manchmal wird die Gegenbewegung gleich niedergemacht bis geächtet, z.B. wenn man gegen "öffentliche" Homosexualität ist, oder wenn man sich wundert, dass MeToo auf Fälle zurückgreift, die Jahrzehnte her sind.NaWennDuMeinst hat geschrieben : ↑So 24. Jul 2022, 12:18Wir erleben hier einfach zwei Bewegungen die aufeinanderprallen. Beziehungsweise eine Bewegung und die dazu passende Gegenbewegung. Und da kommen dann auch Leute unter die Räder die damit nichts zu tun haben.
Oder bei Putin-Befürwortern, Corona-Leugner usw.
Inwieweit es für eine Gegenbewegung dann Argumente gibt, interessiert nur bedingt bis gar nicht - so wie Gender-Menschen auch einfach weiter mit ihrer Sprache nerven, egal ob es stört oder nicht.
Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.
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Herjee.
Es würde z.B. schon mal ausreichen, wenn bei einer Frau nicht die männliche Form der Berufsbezeichnung verwendet wird. Das gibt es in der deutschen Sprache. Die Ärztin, die Richterin, die Schornsteinfegerin, die Polizistin, die Erzieherin, oder eine neutrale Bezeichnung, die beide umfasst, das gibt es auch.
In Formluaren alle Möglichkeiten verwenden, in Verträgen auch, in Zeiten des Computers sollte das wohl kein Problem sein. Es ist eine Frau, Knopfdruck, es kommt die weibliche Form raus, für eine Mann dann die andere Variante. Usw. Oder es werden beide bzw. Die drei Varianten, die es jetzt gibt, verwendet.
Das scheint für viele schon eine zu Zumutung zu sein. Ich ergänze in Formularen grundsätzlich Antragssteller manuell um ein "in'.
Mein negatives Highlight ist so was hier "Der schwangere Arbeitnehmer hat nach dem Mutterschutzgesetz folgende Rechte "
Es würde z.B. schon mal ausreichen, wenn bei einer Frau nicht die männliche Form der Berufsbezeichnung verwendet wird. Das gibt es in der deutschen Sprache. Die Ärztin, die Richterin, die Schornsteinfegerin, die Polizistin, die Erzieherin, oder eine neutrale Bezeichnung, die beide umfasst, das gibt es auch.
In Formluaren alle Möglichkeiten verwenden, in Verträgen auch, in Zeiten des Computers sollte das wohl kein Problem sein. Es ist eine Frau, Knopfdruck, es kommt die weibliche Form raus, für eine Mann dann die andere Variante. Usw. Oder es werden beide bzw. Die drei Varianten, die es jetzt gibt, verwendet.
Das scheint für viele schon eine zu Zumutung zu sein. Ich ergänze in Formularen grundsätzlich Antragssteller manuell um ein "in'.
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Der, die, das.
Wer, wie, was?
Wieso, weshalb, warum?
Wer nicht fragt bleibt dumm!
(Sesamstraße)
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Das Problem ist, dass die "männliche Form" eigentlich die allgemeine Form ist - nur dass die allgemeine Form heute leider gerne (nur) als männliche Form angesehen wird. Durch solches Denken kommt es dann zu Unmut wie bei solchen Formularen (wobei in diesem Beispiel natürlich gerne auf die Frau(en) hätte eingeschränkt werden können).
Tja, manchmal wünschte ich mir wirklich das Englische; bei "teacher" hat keiner ein Problem, aber "Lehrende" oder "LehrerIn" o.ä. soll es dafür sein...
Ich frage mich gerade, ob die alten Römer oder gar Griechen u.ä. auch schon solche Sprachprobleme hatten... ich vermute nicht, aber kann jemand Latein oder Altgriechisch, um das genau beurteilen zu können?
Tja, manchmal wünschte ich mir wirklich das Englische; bei "teacher" hat keiner ein Problem, aber "Lehrende" oder "LehrerIn" o.ä. soll es dafür sein...
Ich frage mich gerade, ob die alten Römer oder gar Griechen u.ä. auch schon solche Sprachprobleme hatten... ich vermute nicht, aber kann jemand Latein oder Altgriechisch, um das genau beurteilen zu können?
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Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.
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So sehe ich das auch. Das Problem ist ja nicht die Sprache, sondern das Denken. Irgendwann hat halt Einer (oder es war wohl eher Eine) entschieden, dass die Frauen in dieser allgemeinen Form nicht inkludiert sind und sie deshalb gesondert genannt werden müssen.... Aber ganz ehrlich: Das ist doch nicht mein Problem, wenn es Menschen gibt, die unsere Begriffe so umdeuten dass sie zum Problem werden, oder solche die nicht verstehen was ein generalisierter Begriff ist (die also einfach diese Funktion innerhalb unserer Sprache nicht verstehen).
"Die Führungskraft" ist ja auch grammatikalisch weiblich.... deshalb muss ich aber nicht - absurder Weise - annehmen, dass Männer damit ausgeschlossen werden (sollen) oder dass die Mehrheit der Menschen sich unter einer Führungskraft nur Frauen vorstellen, weil da vorne ein weiblicher Artikel dran ist (das genaue Gegenteil ist ja angeblich der Fall - die meisten Menschen denken sich angeblich bei Führungskräften erstmal Männer).
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Darum gehts gar nicht. Von mir aus sollen die Formulare auch noch Tiere und Pflanzen berücksichtigen. Solange ich das nicht tippen muss ist mir das wurst.Stefanie hat geschrieben : ↑So 24. Jul 2022, 14:22In Formluaren alle Möglichkeiten verwenden, in Verträgen auch, in Zeiten des Computers sollte das wohl kein Problem sein. Es ist eine Frau, Knopfdruck, es kommt die weibliche Form raus, für eine Mann dann die andere Variante. Usw. Oder es werden beide bzw. Die drei Varianten, die es jetzt gibt, verwendet.
Das scheint für viele schon eine zu Zumutung zu sein.
Aber dabei bleibt es ja nicht stehen. Wenn Schreiben verfasst werden (freie Texte bei denen beide Geschlechter die Adressaten sind) dann ist das nicht nur für den Schreibenden ein absoluter pain in the ass, es ist auch für Denjenigen der das lesen musss die reine Folter. Das ist keine sinnvolle Ergänzung unserer Sprache, das ist einfach eine mutwillige Verunstaltung. Ich mache da nicht mit. Stell ich mich quer. Könnt ihr vergessen.
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Gewöhnt Euch daran.
Die Zeit ist vorbei, in der Frauen netterweise in der Sprache nur mitgemacht werden, bzw. sich mitdenken müssen.
Ich finde es schwierig, Ausdrücke aus der einen Sprache Englisch eins zu eins auf die deutsche Sprache zu übertragen.
Wie z.B. einfach das deutsche Du mit dem englischen You eins zu eins gleichzusetzen.
Die Zeit ist vorbei, in der Frauen netterweise in der Sprache nur mitgemacht werden, bzw. sich mitdenken müssen.
Eben, oder so.NaWennDuMeinst hat geschrieben : ↑So 24. Jul 2022, 09:25Na wie die Engländer ... twenty-one.
Keine Ahnung... im Deutschen wäre das dann Zwanzig-Eins.... Zwanzigundeins oder so.
Ich finde es schwierig, Ausdrücke aus der einen Sprache Englisch eins zu eins auf die deutsche Sprache zu übertragen.
Wie z.B. einfach das deutsche Du mit dem englischen You eins zu eins gleichzusetzen.
Der, die, das.
Wer, wie, was?
Wieso, weshalb, warum?
Wer nicht fragt bleibt dumm!
(Sesamstraße)
Wer, wie, was?
Wieso, weshalb, warum?
Wer nicht fragt bleibt dumm!
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Genau das ist ja das moderne, aber eigentlich falsche (möglicherweise feministische) Denken.
Nochmal:
Das Problem ist, dass die "männliche Form" eigentlich die allgemeine Form ist - nur dass die allgemeine Form heute leider gerne (nur) als männliche Form angesehen wird.
Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.
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Strohmann.
Aber die Umkehrung zur Verteidigung nicht regelkonformen Sprechens ist immerhin mal originell. Wenn man schon veralbert wird, dann tröstet es einen wenigstens, dass es mal so hübsch frivol daherkommt. Wie früher die italienischen Designerautos. Man konnte ihnen die handwerklichen Mängel einfach nicht nachtragen angesichts der hübschen Form.