Hübl: Vor- und Nachteile der Digitalisierung
Also bei geistigen Problemen fällt mir eigentlich nur eine vielleicht Abhängigkeit ein und das nicht mehr raus gehen, also weinger Kontakt zu anderen Menschen außerhalb eines PCs. Computerspiele, Spielekonsolen und sowas.
Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
Königinnen ziehen ihr Schwert.
Königinnen ziehen ihr Schwert.
- HeinrichUnverzagt
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Natürlich hat die Digitalisierung gewisse Vorteile, dort wo sie konsequent angewandt wird, beschleunigt sie Prozesse. KFZ-Zulassung oder sonstige Verwaltungsvorgänge. In Zeiten knapper, personeller Ressourcen unabdinglich. Siehe Berlin, wo es ewige Wartezeiten auf den Ämtern gibt.
Der Verzicht auf die Dokumentation mittels Papier spart Platz und Zeit. Jedoch, wer Fahrenheit 451 gelesen hat, ahnt um die Kehrseite des Fortschritts. Im Gegensatz zu elektronischen Speichermedien ist Papier viel langlebiger, sind die darauf enthaltenen Informationen schwerer zu manipulieren.
Der Verzicht auf die Dokumentation mittels Papier spart Platz und Zeit. Jedoch, wer Fahrenheit 451 gelesen hat, ahnt um die Kehrseite des Fortschritts. Im Gegensatz zu elektronischen Speichermedien ist Papier viel langlebiger, sind die darauf enthaltenen Informationen schwerer zu manipulieren.
Ja, es sind bei uns nicht direkt (zwei) feindliche Lager, aber unsere Gesellschaft zerfleddert in immer mehr Interessens-Gruppen mit sehr unterschiedlichen Interessen, die sich gerne durchsetzen wollen. Ob es nun die Fridays for future -Umweltschützer sind, die Bauern z.B. mit ihrem vergünstigten Agrardiesel, Teile der Wirtschaft auf für sich günstigeren Strom pochend, streikende Berufsgruppen mal z.B. Flughäfen lahmlegen, natürlich grundsätzlich die alte Kluft zwischen den immer reicher Werdenden und der sonstigen Bevölkerung usw. ... und solche Differenzen kann man auch gut im Internet z.B. in YouTube-Kommentaren lesen, die z.T. durch sehr unterschiedliche Gruppen/"Blasen" geprägt sind.Jörn Budesheim hat geschrieben : ↑So 13. Apr 2025, 13:08"Die Lagebeschreibung, wir befänden uns in einem großen Kulturkampf oder in einer gespaltenen Gesellschaft, die ist viel zu pauschal. Das heißt nicht, dass wir keine Konflikte haben und dass wir uns nicht an vielen Dingen reiben. Aber dass sich feindliche Lager gegenüberstehen, das stimmt nicht."
Sicher gab es früher (z.B. vorm Internet) auch viele Unterschiede, nur traten diese nicht so zu Tage und waren einfacher und wohlwollender zu ignorieren, z.B. wurde sich nicht über Indianer-Verkleidungen sinnlos aufgeregt.
Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.