Hübl über Moral, Selbstüberschätzung, Narzissmus, Empörung

Timberlake
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Sa 7. Jun 2025, 03:27

Friederike hat geschrieben :
Fr 6. Jun 2025, 14:50

Timberlake, ich habe den Eindruck, daß Ottington und Quk mit dem Wort "verallgemeinern" etwas anderes meinen als Hegel mit dem Wort "das Allgemeine", den Du herangezogen hast.
"Verallgemeinern" bei O+Q meint, daß man nicht annehmen kann, alle oder die meisten Zeitgenossen hielten sich in social media-Blasen auf, deren Normen sie folgen. So verstehe ich es zumindest.
Jetzt, wo du mich darauf aufmerksam gemacht hast, scheint mir dein Eindruck tatsächlich zuzutreffen.

Ottington hat geschrieben :
Do 5. Jun 2025, 11:42
Dass einige Menschen sich in ihrer Moral konform zu ihrer Bubble positionieren, ohne eigene, originäre Gedanken dazu verloren zu haben, ist in der Tat ... schlecht. Allerdings wird in den Texten auch klar, dass das eine empirische Beobachtung ist und dass damit nicht verallgemeinert gesagt werden kann: Menschen sind sozial und handeln moralisch notwendig konform zu ihrer Bubble.
Ließe sich doch dazu ergänzend auch sagen " ... und dass damit nicht verallgemeinert gesagt werden kann: "alle oder die meisten" Menschen sind sozial und handeln moralisch notwendig konform zu ihrer Bubble."
Friederike hat geschrieben :
Fr 6. Jun 2025, 14:50
Zuerst verlinke ich Dir eine Seite, über das Allgemeine und das Besondere bei Hegel, die ich unter dieser Eingabe im Netz gefunden habe. I
Das hat mit dem Allgemeinen und das Besondere bei Hegel nichts oder nur wenig zu tun. Nur gab es im Anschluss daran von @Ottington noch folgendes ..

Ottington hat geschrieben :
Do 5. Jun 2025, 11:42
Ich fürchte fast, dass wir aus den Beobachtungen Hübls nicht allgemeines folgern können.
Und darauf habe ich mich bezogen ...
Timberlake hat geschrieben :
Do 5. Jun 2025, 22:36
Ottington hat geschrieben :
Do 5. Jun 2025, 11:42
Ich fürchte fast, dass wir aus den Beobachtungen Hübls nicht allgemeines folgern können.
  • "Das Allgemeine hingegen, wenn es sich auch in eine Bestimmung setzt, bleibt es darin, was es ist. Es ist die Seele des Konkreten, dem es inwohnt, ungehindert und sich selbst gleich in dessen Mannigfaltigkeit und Verschiedenheit. Es wird nicht mit in das Werden gerissen, sondern kontinuiert sich ungetrübt durch dasselbe und hat die Kraft unveränderlicher, unsterblicher Selbsterhaltung"
    Hegel ... Wissenschaft der Logik
Wenn es hier bei Hegel heißt, dass sich das Algemeine durch das Werden kontinuiert, dem Werden aus der Mannigfaltigkeit und Verschiedenheit des Konkreten und somit des empirischen, so würde ich schon sagen, dass eben das die Beobachtungen Hübls ermöglichen. Will sagen, sie ermöglichen auf das Allgemeine zu schließen.
Wenn es nun mehr auf Grundlage dessen heißt, dass wir das , was von Hübl beobachtet wurde, und zwar das alle oder zumindest die meisten Menschen sozial sind und moralisch notwendig konform zu ihrer Bubble handeln, so würde ich schon sagen, dass sich das im Sinne Hegels als verallgemeinern lässt. Wenn etwas auf Grundlage einer Beobachtung verallgemeinert wurde, so kann man es meiner Meinung nach übrigens auch verallgemeinert sagen. Wie man auch sagen könnte, dass Menschen infolgedessen dazu tendieren, sozial zu sein und konform zu ihrer Bubble zu handeln. Um dazu @Quk mit ins Boot zu holen.

Dazu vielleicht ergänzend ..

"Wir müssen nur etwas aufpassen, dass wir dabei nicht eine falsche Vorstellung entwickeln. Als Momente soll man sich hier keine gegenständlichen Teile vorstellen. Eine Gesellschaft besteht zwar aus vielen Menschen, deren Handlungen die Gesellschaftlichkeit erzeugen - aber hier gilt nicht, dass die Menschen die Besonderen seien und die Gesellschaft das Allgemeine. Als Besonderes gelten hier inhaltliche Aspekte oder Dimensionen. Es geht um Wirtschaftsformen, Politikformen usw."
das Allgemeine und das Besondere bei Hegel,




Quk

Sa 7. Jun 2025, 08:14

Kunigunde sieht zum ersten Mal Schwäne. Es sind sechs, und alle sechs sind weiß. Kunigunde hat jetzt den Gedanken, alle Schwäne im Universum seien weiß. Dieser Gedanke ist eine Verallgemeinerung.

Diese Verallgemeinerung ist spekulativ, weil Kunigunde nicht wissen kann, ob diese sechs hier repräsentativ sind für alle Schwäne im Universum.

Wenn Forschende Umfragen machen oder Ausschnitte des Universums beobachten, befragen oder beobachten sie immer nur einen Teil des Gesamten. Diesen Teil zu verallgemeinern ist immer spekulativ. Das ist der eine Punkt. Der zweite Punkt ist, dass schon innerhalb des Beobachtungsauschnitts die Messdaten unterschiedlich sind. Es haben nicht alle blaue Augen, sondern es gibt verschiedene Eigenschaften; die eine kommt öfters vor als die andere, man sieht also nur Verteilungs-Tendenzen und keine Allaussagen wie "alle sind blond" oder "niemand ist blond".

Der Satz "alle Sachsen sind AfD-Wähler" ist zum Beispiel eine falsche Verallgemeinerung, denn nur etwa ein Drittel sind AfD-Wähler. Dank dieser Statistik kann ich folgendes annehmen: Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser mir unbekannte Sachse vor mir ein AfD-Wähler ist, beträgt ungefähr 1 zu 3. Ich lerne also etwas über Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit. Daraus sollte man niemals eine Verallgemeinerung machen. (Das Wort "niemals" klingt jetzt zwar auch verallgemeinernd, aber das steht hier in einem logischen und nicht in einem empirischen Kontext. Logik ist zeit- und raumlos; wenn 1+1=2, dann ist das immer und überall im Universum wahr.)




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Friederike
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Sa 7. Jun 2025, 10:24

Timberlake hat geschrieben :
Sa 7. Jun 2025, 03:27
Friederike hat geschrieben :
Fr 6. Jun 2025, 14:50
Zuerst verlinke ich Dir eine Seite, über das Allgemeine und das Besondere bei Hegel, die ich unter dieser Eingabe im Netz gefunden habe.
Das hat mit dem Allgemeinen und das Besondere bei Hegel nichts oder nur wenig zu tun.
Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstehe, aber verstehen tue ich Dich so, daß Du die website, die ich eine Dreiviertelstunde lang studiert habe, um nur die Hälfte davon zu begreifen, mit einer leichten Handbewegung vom Tisch wischst und meinst, das alles, was dort stünde, habe mit dem Allgemeinen und dem Besonderen bei Hegel nichts bis fast nichts zu tun. Ich bin voll entrüstet (ich spiele entrüstetsein). Ich verstehe mich zwar nicht auf Hegel, meine aber doch beurteilen zu können, ob ein Text eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Hegel bietet oder nur allbekannte Klischees wiederholt.

Das war jetzt ab vom Thema, ich wollte mein Erstaunen nur kundtun :-).




Timberlake
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So 8. Jun 2025, 14:27

Friederike hat geschrieben :
Sa 7. Jun 2025, 10:24
Timberlake hat geschrieben :
Sa 7. Jun 2025, 03:27
Friederike hat geschrieben :
Fr 6. Jun 2025, 14:50
Zuerst verlinke ich Dir eine Seite, über das Allgemeine und das Besondere bei Hegel, die ich unter dieser Eingabe im Netz gefunden habe.
Das hat mit dem Allgemeinen und das Besondere bei Hegel nichts oder nur wenig zu tun.
Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstehe, aber verstehen tue ich Dich so, daß Du die website, die ich eine Dreiviertelstunde lang studiert habe, um nur die Hälfte davon zu begreifen, mit einer leichten Handbewegung vom Tisch wischst und meinst, das alles, was dort stünde, habe mit dem Allgemeinen und dem Besonderen bei Hegel nichts bis fast nichts zu tun. Ich bin voll entrüstet (ich spiele entrüstetsein).
"Das" bezog nicht auf das Allgemeine und das Besondere bei Hegel, sondern auf den Text von mir zuvor.
Timberlake hat geschrieben :
Sa 7. Jun 2025, 03:27
....
Ottington hat geschrieben :
Do 5. Jun 2025, 11:42
Dass einige Menschen sich in ihrer Moral konform zu ihrer Bubble positionieren, ohne eigene, originäre Gedanken dazu verloren zu haben, ist in der Tat ... schlecht. Allerdings wird in den Texten auch klar, dass das eine empirische Beobachtung ist und dass damit nicht verallgemeinert gesagt werden kann: Menschen sind sozial und handeln moralisch notwendig konform zu ihrer Bubble.
Ließe sich doch dazu ergänzend auch sagen" ... und dass damit nicht verallgemeinert gesagt werden kann: "alle oder die meisten" Menschen sind sozial und handeln moralisch notwendig konform zu ihrer Bubble."[/i][/i]
Friederike hat geschrieben :
Fr 6. Jun 2025, 14:50


Zuerst verlinke ich Dir eine Seite, über das Allgemeine und das Besondere bei Hegel, die ich unter dieser Eingabe im Netz gefunden habe. I
Das ... hat mit dem Allgemeinen und das Besondere bei Hegel nichts oder nur wenig zu tun. Nur gab es im Anschluss daran von @Ottington noch folgendes ..
Hier nochmal farblich hervorgehoben . Zusammengefasst heißt es also ...

"Ließe sich doch dazu ergänzend auch sagen" ... und dass damit nicht verallgemeinert gesagt werden kann: "alle oder die meisten" Menschen sind sozial und handeln moralisch notwendigkonform zu ihrer Bubble." Das hat mit dem Allgemeinen und das Besondere bei Hegel nichts oder nur wenig zu tun."

Entschuldigung , mein Fehler!

Ich hätte es folgendermaßen formulieren müssen.

Timberlake hat geschrieben :
Sa 7. Jun 2025, 03:27
....
Ottington hat geschrieben :
Do 5. Jun 2025, 11:42
Dass einige Menschen sich in ihrer Moral konform zu ihrer Bubble positionieren, ohne eigene, originäre Gedanken dazu verloren zu haben, ist in der Tat ... schlecht. Allerdings wird in den Texten auch klar, dass das eine empirische Beobachtung ist und dass damit nicht verallgemeinert gesagt werden kann: Menschen sind sozial und handeln moralisch notwendig konform zu ihrer Bubble.
Ließe sich doch dazu ergänzend auch sagen " ... und dass damit nicht verallgemeinert gesagt werden kann: "alle oder die meisten" Menschen sind sozial und handeln moralisch notwendig konform zu ihrer Bubble."
Friederike hat geschrieben :
Fr 6. Jun 2025, 14:50
Zuerst verlinke ich Dir eine Seite, über das Allgemeine und das Besondere bei Hegel, die ich unter dieser Eingabe im Netz gefunden habe. I
Das, und zwar das dazu ergänzend gesagte, hat mit dem Allgemeinen und das Besondere bei Hegel , so wie von dir hier verlinkt, nichts oder nur wenig zu tun.




Timberlake
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So 8. Jun 2025, 16:17

.. ich ergänze ..
Quk hat geschrieben :
So 8. Jun 2025, 16:12
Bei der Ansammlung von Erfahrung werden auch gewisse Wahrscheinlichkeiten sichtbar, die manche Spekulation etwas robuster machen. Man tut gerne dasjenige, was 99 mal in 100 Versuchen funktioniert hat. Man tut ungern etwas, was nur 3 mal in 100 Versuchen funktioniert hat.
Es gibt soziale Ansteckung bei Moral und es gibt halt auch diesen neuen Konformismus, dass man einfach erstmal nicht aus der Reihe tanzen will, weil dasjenige, was 99 mal in 100 Versuchen funktioniert hat, man gerne und was nur 3 mal in 100 Versuchen funktioniert hat, man ungerne tut.




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Friederike
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So 8. Jun 2025, 17:05

Lieber Timberlake, daß Du Dir eine solche Mühe gemacht hast, um den Bezug des strittigen Satzes eindeutig zu machen ... das geht mir ans/ins Herz. Etwas cooler: "besten Dank".




Timberlake
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Mi 11. Jun 2025, 02:18

"Man will immer an die eigene Gruppe die Werte signalisieren, die in der Gruppe relevant sind"
Philosoph Philipp Hübl über Moral, Selbstüberschätzung, Narzissmus und Empörung ( 7:48)


Sich Mühe zu geben, würde ich übrigens zu jenen Werten zählen, die in der Gruppe relevant sind.

Quk hat geschrieben :
So 23. Mär 2025, 21:24
Mann, Timberlake, komm doch einfach mal auf den Punkt. Was ist Deine Kernaussage? Lass doch diese langweiligen Umschweife weg.
Wenngleich allerdings gelegentlich als "langweilige Umschweife" wahrgenommen.




Quk

Mi 11. Jun 2025, 12:10

Verstehe ich Dich richtig, Timberlake? Du hast Dir Mühe gegeben für Deine Recherchen in Schopenhauers Text, die zu Deiner Kernaussage führten, dass man aus Kunst, insbesondere Antikriegskunst, nichts lerne. Da in Deiner Gruppe Mühe von relevantem Wert sei, wolltest Du mit Deiner Mühe signalisieren, dass Du zur Gruppe gehörst?

Wenn das der Fall ist, möchte ich nachträglich um Entschuldigung bitten und Deine Mühe ausdrücklich anerkennen. Als ich Dich bat, auf den Punkt zu kommen, war ich zu ungeduldig.




Jörn Budesheim

Do 12. Jun 2025, 13:46

Weil es mir heute gerade über den Weg gelaufen ist: „strukturelle” Probleme in der Medizin. In der westlichen Medizin gilt der männliche Körper historisch als Standardmodell für Forschung, Diagnostik und Therapie. Dieses sogenannte ‚Gender Data Gap‘ führt dazu, dass Frauen in vielen medizinischen Bereichen nicht ausreichend berücksichtigt werden.“ Den Rest – der ziemlich heftig ist – könnt ihr euch hoffentlich ausmalen. Hübl argumentiert nicht nur gegen den Ausdruck „strukturelle Gewalt”, wie hier in diesem Faden diskutiert, sondern beispielsweise auch gegen die Idee von „strukturellem Rassismus”. Die Betrachtung struktureller Zusammenhänge scheint ihm – wie es mir scheint – ein Dorn im Auge zu sein.




Quk

So 29. Jun 2025, 15:11

Nachdem Hübl in Teilen der Gesellschaft Narzissmus diagnostiziert hat, frage ich mich, ob dieses Problem lösbar ist, ob Leute wie Trump oder Glööckner, beispielsweise, diesbezüglich "therapierbar" sein könnten. Wenn nicht, was kann man sonst noch tun? Dabei hat mir der Algorithmus dieses Video angeboten.





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Forbitten
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So 29. Jun 2025, 15:15

Quk hat geschrieben :
So 29. Jun 2025, 15:11
Nachdem Hübl in Teilen der Gesellschaft Narzissmus diagnostiziert hat, frage ich mich, ob dieses Problem lösbar ist, ob Leute wie Trump oder Glööckner, beispielsweise, diesbezüglich "therapierbar" sein könnten. Wenn nicht, was kann man sonst noch tun? Dabei hat mir der Algorithmus dieses Video angeboten.

Ohne das Video anzuhören:
massiver sozialer Impact hilft.



Gelegentlich mit KI bearbeitet

Quk

So 29. Jun 2025, 15:43

Forbitten hat geschrieben :
So 29. Jun 2025, 15:15
massiver sozialer Impact hilft.
Was für eine Art von massivem, gesellschaftlichem Aufschlag meinst Du?


Kaum habe ich so ein Video angeklickt, bekomme ich weitere dieser Art. Das hier ist auch interessant:





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So 29. Jun 2025, 15:56

Quk hat geschrieben :
So 29. Jun 2025, 15:43
Forbitten hat geschrieben :
So 29. Jun 2025, 15:15
massiver sozialer Impact hilft.
Was für eine Art von massivem, gesellschaftlichem Aufschlag meinst Du?
Dazu brauchst du ein ganzes Dorf
oder die Filterlose Erfahrung harter, psychedleischer Drogen für einen ähnlichen Effekt (nicht nachmachen).

Also der Impact muss psychisch sehr heftig ausarten. Dann kann ein Narzisst/eine Narzisstin (schlimmer!) eine Veränderung von innen heraus wünschen.

Der Punkt ist, dass Narzissten nicht glauben können, dass sie sich von innen heraus verändern könnten.
Man muss sie dazu zwingen.



Gelegentlich mit KI bearbeitet

Quk

So 29. Jun 2025, 16:19

Forbitten hat geschrieben :
So 29. Jun 2025, 15:56
Der Punkt ist, dass Narzissten nicht glauben können, dass sie sich von innen heraus verändern könnten.
Man muss sie dazu zwingen.
In einem der Videos wird die These aufgestellt, dass Veränderung bestenfalls erst dann möglich ist, wenn die Lage des Narzissten verheerend ist, ähnlich wie beim Alkoholismus. Zum Beispiel, wenn der oder die Narzisstin nach vielen Jahren keine Follower mehr hat, weil sie das Spiel nicht mehr mitmachen; da bekommt der Narzisst nicht mehr seine benötigte Zufuhr, so, wie der Alkoholiker keinen Schnaps mehr kriegt.

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