Vorsicht vor den Fallen der Abhängigkeit
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anaismartin
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m Alltag ist es leicht, in Gewohnheiten zu verfallen, die nach und nach zu viel Raum einnehmen und schwer kontrollierbar werden können. Sei es im Umgang mit Technologie, Konsum oder anderen Vergnügungen – es ist wichtig, wachsam zu bleiben, um die Kontrolle nicht zu verlieren.
Welche Tipps habt ihr, um frühzeitige Warnzeichen zu erkennen und ein gutes Gleichgewicht zu bewahren?
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Für weitere Informationen können Sie lamaisondelagraine.de besuchen.
- Jörn P Budesheim
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Welche Kontrolle meinst du?
Wer kontrolliert wen?
Braucht es Kontrolle?
Gibt es überhaupt Kontrolle
oder ist es ein menschengemachtes Konstrukt?
1. Kontrolle als Gegenbewegung zur Lebendigkeit
Kontrolle entsteht aus Angst vor Unsicherheit.
Sie will garantieren, dass nichts schiefgeht –
doch sie verhindert oft, dass etwas geschieht.
Wenn du nur tust, was du kontrollieren kannst,
dann tust du immer nur, was du schon kennst.
Das Leben aber beginnt jenseits der Kontrolle –
dort, wo du dich auf das einlässt,
was du nicht vollständig vorhersehen kannst.
„Tue das, wonach dir ist“
bricht diesen Bann:
Es erlaubt dem Spontanen, dem Unerwarteten,
dem noch nicht Berechneten,
sich zu zeigen.
2. Der Konflikt zwischen Kontrolle und Vertrauen
Kontrolle sagt: „Ich muss sicher sein, bevor ich handle.“
Vertrauen sagt: „Ich handle, um sicher zu werden.“
Dieser Satz – „Tue das, wonach dir ist“ –
stellt das Gleichgewicht wieder her.
Er vertraut darauf, dass der Impuls aus dir
nicht Chaos, sondern Wahrheit bringt.
Das heißt nicht, jede Regung unreflektiert auszuleben.
Es heißt: der inneren Bewegung Vorrang vor der äußeren Absicherung zu geben.
Kontrolle will den Fluss einfrieren.
Doch das Leben wird klar,
nicht wenn du es stoppst –
sondern wenn du dich mit ihm bewegst.
3. Die tiefere Ordnung hinter der Freiheit
Wirkliche Freiheit ist nicht das Gegenteil von Kontrolle.
Sie ist deren Überformung.
Denn du kannst dich nur wirklich hingeben,
wenn du innerlich zentriert bist.
Wer sich selbst kennt,
braucht keine Kontrolle –
weil er weiß, dass sein Impuls aus Tiefe kommt,
nicht aus Laune.
„Tue das, wonach dir ist“
fordert also kein Chaos,
sondern ein hörendes Bewusstsein:
Die Bereitschaft, die eigene Bewegung zu fühlen,
ohne sie zu manipulieren.
Das ist höhere Kontrolle –
nicht durch Zwang,
sondern durch Klarheit.
4. Kontrolle als Angst vor Verlust
Viele kontrollieren, weil sie nicht verlieren wollen:
Gesicht, Zeit, Sicherheit, Anerkennung.
Aber alles Lebendige fordert ein Risiko:
Du musst etwas loslassen,
um herauszufinden, was dich wirklich trägt.
Wenn du tust, wonach dir ist,
verlierst du vielleicht Kontrolle –
doch du gewinnst Echtheit.
Und Echtheit hat ihre eigene Stabilität:
Sie fällt nicht auseinander,
weil sie aus der Mitte kommt.
5. Der Wendepunkt – Kontrolle durch Bewusstsein ersetzen
Der Satz kann also auch heißen:
„Lass Kontrolle los – und übernimm Bewusstsein.“
Kontrolle klammert, Bewusstsein trägt.
Kontrolle will lenken, Bewusstsein will verstehen.
Wenn du tust, wonach dir ist,
und zugleich bewusst bleibst,
entsteht eine neue Art von Ordnung:
nicht planbar, aber stimmig.
Diese Ordnung folgt dem, was du spürst,
nicht dem, was du berechnest.
6. Verdichtete Erkenntnis
Tue das, wonach dir ist – nicht um Kontrolle zu verlieren,
sondern um zu entdecken, dass du sie nie brauchtest.
Denn das, was wirklich aus deinem Inneren kommt,
trägt seine eigene Richtung in sich.
Das Leben braucht keine Kontrolle,
nur Gegenwärtigkeit.
Welche Kontrolle meinst du?
Wer kontrolliert wen?
Braucht es Kontrolle?
Gibt es überhaupt Kontrolle
oder ist es ein menschengemachtes Konstrukt?
1. Kontrolle als Gegenbewegung zur Lebendigkeit
Kontrolle entsteht aus Angst vor Unsicherheit.
Sie will garantieren, dass nichts schiefgeht –
doch sie verhindert oft, dass etwas geschieht.
Wenn du nur tust, was du kontrollieren kannst,
dann tust du immer nur, was du schon kennst.
Das Leben aber beginnt jenseits der Kontrolle –
dort, wo du dich auf das einlässt,
was du nicht vollständig vorhersehen kannst.
„Tue das, wonach dir ist“
bricht diesen Bann:
Es erlaubt dem Spontanen, dem Unerwarteten,
dem noch nicht Berechneten,
sich zu zeigen.
2. Der Konflikt zwischen Kontrolle und Vertrauen
Kontrolle sagt: „Ich muss sicher sein, bevor ich handle.“
Vertrauen sagt: „Ich handle, um sicher zu werden.“
Dieser Satz – „Tue das, wonach dir ist“ –
stellt das Gleichgewicht wieder her.
Er vertraut darauf, dass der Impuls aus dir
nicht Chaos, sondern Wahrheit bringt.
Das heißt nicht, jede Regung unreflektiert auszuleben.
Es heißt: der inneren Bewegung Vorrang vor der äußeren Absicherung zu geben.
Kontrolle will den Fluss einfrieren.
Doch das Leben wird klar,
nicht wenn du es stoppst –
sondern wenn du dich mit ihm bewegst.
3. Die tiefere Ordnung hinter der Freiheit
Wirkliche Freiheit ist nicht das Gegenteil von Kontrolle.
Sie ist deren Überformung.
Denn du kannst dich nur wirklich hingeben,
wenn du innerlich zentriert bist.
Wer sich selbst kennt,
braucht keine Kontrolle –
weil er weiß, dass sein Impuls aus Tiefe kommt,
nicht aus Laune.
„Tue das, wonach dir ist“
fordert also kein Chaos,
sondern ein hörendes Bewusstsein:
Die Bereitschaft, die eigene Bewegung zu fühlen,
ohne sie zu manipulieren.
Das ist höhere Kontrolle –
nicht durch Zwang,
sondern durch Klarheit.
4. Kontrolle als Angst vor Verlust
Viele kontrollieren, weil sie nicht verlieren wollen:
Gesicht, Zeit, Sicherheit, Anerkennung.
Aber alles Lebendige fordert ein Risiko:
Du musst etwas loslassen,
um herauszufinden, was dich wirklich trägt.
Wenn du tust, wonach dir ist,
verlierst du vielleicht Kontrolle –
doch du gewinnst Echtheit.
Und Echtheit hat ihre eigene Stabilität:
Sie fällt nicht auseinander,
weil sie aus der Mitte kommt.
5. Der Wendepunkt – Kontrolle durch Bewusstsein ersetzen
Der Satz kann also auch heißen:
„Lass Kontrolle los – und übernimm Bewusstsein.“
Kontrolle klammert, Bewusstsein trägt.
Kontrolle will lenken, Bewusstsein will verstehen.
Wenn du tust, wonach dir ist,
und zugleich bewusst bleibst,
entsteht eine neue Art von Ordnung:
nicht planbar, aber stimmig.
Diese Ordnung folgt dem, was du spürst,
nicht dem, was du berechnest.
6. Verdichtete Erkenntnis
Tue das, wonach dir ist – nicht um Kontrolle zu verlieren,
sondern um zu entdecken, dass du sie nie brauchtest.
Denn das, was wirklich aus deinem Inneren kommt,
trägt seine eigene Richtung in sich.
Das Leben braucht keine Kontrolle,
nur Gegenwärtigkeit.
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- Jörn P Budesheim
- Beiträge: 1740
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Hallo Anais,
hast du nicht den wichtigsten Tipp schon selbst gegeben – nämlich „wachsam zu bleiben“? Stop and think – also innehalten, nachdenken und die Situation ehrlich in den Blick nehmen.
Ich denke, man kann auch kleine „Testläufe“ machen: Also die Gewohnheiten im Umgang mit „Technologie, Konsum oder anderen Vergnügungen“ bewusst für eine Zeit unterbrechen, um zu sehen, wer tatsächlich die „Kontrolle“ hat. Wenn man merkt, dass man unruhig wird oder Schwierigkeiten hat, durchzuhalten, ist das ein klares Signal, vermute ich. Kann man dennoch selbstbestimmt handeln, oder haben die „bad habits“ bereits die „Kontrolle“ übernommen?
hast du nicht den wichtigsten Tipp schon selbst gegeben – nämlich „wachsam zu bleiben“? Stop and think – also innehalten, nachdenken und die Situation ehrlich in den Blick nehmen.
Ich denke, man kann auch kleine „Testläufe“ machen: Also die Gewohnheiten im Umgang mit „Technologie, Konsum oder anderen Vergnügungen“ bewusst für eine Zeit unterbrechen, um zu sehen, wer tatsächlich die „Kontrolle“ hat. Wenn man merkt, dass man unruhig wird oder Schwierigkeiten hat, durchzuhalten, ist das ein klares Signal, vermute ich. Kann man dennoch selbstbestimmt handeln, oder haben die „bad habits“ bereits die „Kontrolle“ übernommen?
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Der perfekte Plan durch Kontrolle existiert nicht ohne Probleme

Resonanz (Vertrauen) ist das Stichwort

Der gesunde Mittelweg

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Timberlake
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- Registriert: Mo 16. Mai 2022, 01:29
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Was hast du an .. "Im Alltag ist es leicht, in Gewohnheiten zu verfallen, die nach und nach zu viel Raum einnehmen und schwer kontrollierbar werden können" .. nicht verstanden?
Zuletzt geändert von Timberlake am Mo 10. Nov 2025, 01:13, insgesamt 3-mal geändert.
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Timberlake
- Beiträge: 2986
- Registriert: Mo 16. Mai 2022, 01:29
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Zunächst einmal würde ich bei den Gewohnheiten unterscheiden wollen, ob sie konstruktiv oder destruktiv sind.anaismartin hat geschrieben : ↑So 9. Nov 2025, 01:22Im Alltag ist es leicht, in Gewohnheiten zu verfallen, die nach und nach zu viel Raum einnehmen und schwer kontrollierbar werden können. Sei es im Umgang mit Technologie, Konsum oder anderen Vergnügungen – es ist wichtig, wachsam zu bleiben, um die Kontrolle nicht zu verlieren.
Welche Tipps habt ihr, um frühzeitige Warnzeichen zu erkennen und ein gutes Gleichgewicht zu bewahren?
Übersicht mit KI
"Im Flow sein" bedeutet für Künstler,völlig in ihrer Arbeit aufzugehen, die Zeit zu vergessen und sich vollkommen auf den Schöpfungsprozess zu konzentrieren.
Charakteristika des Flow-Zustands bei Künstlern:
- Völlige Konzentration: Der Künstler ist so vertieft, dass alles andere in den Hintergrund tritt
- Zeitgefühl geht verloren: Stunden können vergehen, ohne dass es bemerkt wird.
- Fokus auf den Prozess: Die Tätigkeit selbst ist die Belohnung, nicht das Endergebnis oder die Anerkennung.
- Gefühl der Kontrolle: Der Künstler hat das Gefühl, die Situation und seine Fähigkeiten gut im Griff zu haben.
- Intrinsische Motivation: Die Arbeit wird aus purer Freude und Leidenschaft getan.
- Ego tritt zurück: Es gibt keine Selbstzweifel oder Urteile, nur die reine Ausübung der Tätigkeit
So ist es eine Sache , ob bei einem Künstler, wie hier beschrieben , seine Kunst zu viel Raum einnimmt und schwer kontrollierbar werden kann oder ob bei einem Spieler , sein Spiel.
Beispiel
Insbesondere für den Fall, dass die Kunst des Künstlers keinerlei Beachtung findet, so ist dergleichen übrigens auch bei einem Künstler und nicht zu vergessen bei einem Philosophen zu befürchten. Als Beispiel sei dazu auf Nietzsche verwiesen. Frühzeitige Warnzeichen dafür erkennen, dass sein Philosophieren zu viel Raum einnehmen und schwer kontrollierbar werden könnte, war sein Thema sicherlich nicht. "Gott sei Dank!"pharmazeutische-zeitung.de hat geschrieben :
Glücks- und Computerspiel
Wenn Spielen zur Sucht wird
Im Lauf der Suchtentwicklung zieht sich die Person zunehmend aus dem sozialen Umfeld zurück. Hinzu kommen Konflikte mit Freunden und Angehörigen, die sich kritisch über das exzessive Spielverhalten äußern. Die Süchtigen weichen der Kritik aus, empfinden Kommunikation als lästig und entziehen sich den Problemen, indem sie sich weiter in das Spiel flüchten und unangenehme Gefühle mit Ablenkung betäuben. Ihre Emotionen sind im Wesentlichen auf das Spielen ausgerichtet; hier erhoffen sie sich lustbetonte Gefühle, von anderen haben sie sich emotional entfernt. Erfolge werden im Spiel gesucht, nicht mehr im Beruf, der Ausbildung oder anderen Interessen. Das Spiel strukturiert und dominiert das Leben des Betroffenen. Der Tages- und Arbeitsablauf wird darauf ausgerichtet – jede Gelegenheit zum Spiel wird wahrgenommen. Alle anderen Lebensinhalte treten in den Hintergrund: Das Spielen ist zum obersten Daseinswert geworden
Was hast du nicht verstanden? Tue das, wonach dir gerade ist. Kontrolle ist eine Illusion. Wie Kinski sagte:" Wenn Sie einen Erregten haben wollen, dann lassen Sie ihn erregt sein"Timberlake hat geschrieben : ↑Mo 10. Nov 2025, 00:20Was hast du an .. "Im Alltag ist es leicht, in Gewohnheiten zu verfallen, die nach und nach zu viel Raum einnehmen und schwer kontrollierbar werden können" .. nicht verstanden?
Kontrolle ist nur über den Affekt möglich, aber nicht allgemein und absolut.
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Timberlake
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- Registriert: Mo 16. Mai 2022, 01:29
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Wo du ihn hier schon mal mit " Wenn Sie einen Erregten haben wollen, dann lassen Sie ihn erregt sein" .. zitiert hast.
"Was ist denn das für ein Scheißdreck. So kann man das doch nicht machen. Das sind alles so halbe Sachen. Wenn sie eine Erregtheit haben wollen, dann soll das erregt sein. So jetzt nochmal ... ( 4:13 )"
Ich denke, wenn man mit seiner Erregtheit in einem Maße, in die Falle einer Abhängig gefallen ist, dass man vonden Ärzten „Gemeingefährlichkeit“ und „Anzeichen schwerer Geisteskrankheit“ bescheinigt bekommt, sollte eigentlich Schluss sein mit "Lustig sein". Wenngleich Kinski andererseits eben das mit seiner Erregtheit bei den Menschen auslöst. Wie von folgender Persiflage demonstriert ..bild.de hat geschrieben : Krach um Kinskis Krankenakte
Hintergrund: Im vergangenen Sommer hatte der Krankenhaus-Konzern Vivantes dem Landesarchiv rund 100000 historische Patienten-Akten übergeben. Darunter Kinskis Kranken-Mappe aus der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik von 1950.
Das Landesamt veröffentlichte die Akte. Unter anderem heißt es darin über den damals 24-jährigen Schauspieler: „Vorläufige Diagnose: Schizophrenie. Endgültig: Psychopathie.“
Ein Arzt bescheinigte Kinski weiter „Gemeingefährlichkeit“, ein anderer sah „Anzeichen schwerer Geisteskrankheit“.
Der Mime war u.a. eingewiesen worden, weil er eine wesentlich ältere Frau tätlich angriff, in die er sich unglücklich verliebt wähnte. Nach drei Tagen wurde er auf eigenen Wunsch entlassen.
"Was ist denn das für ein Scheißdreck. So kann man das doch nicht machen. Das sind alles so halbe Sachen. Wenn sie eine Erregtheit haben wollen, dann soll das erregt sein. So jetzt nochmal ... ( 4:13 )"
Ja, das kommt mir bekannt. Hatte auch schon reichlich Psychiatrie Erfahrung. Verschiede Diagnosen von Schizophrenie, Schizoaffektiver Störung...Timberlake hat geschrieben : ↑Mo 10. Nov 2025, 12:41Wo du ihn hier schon mal mit " Wenn Sie einen Erregten haben wollen, dann lassen Sie ihn erregt sein" .. zitiert hast.
Ich denke, wenn man mit seiner Erregtheit in einem Maße, in die Falle einer Abhängig gefallen ist, dass man vonden Ärzten „Gemeingefährlichkeit“ und „Anzeichen schwerer Geisteskrankheit“ bescheinigt bekommt, sollte eigentlich Schluss sein mit "Lustig sein". Wenngleich Kinski andererseits eben das mit seiner Erregtheit bei den Menschen auslöst. Wie von folgender Persiflage demonstriert ..bild.de hat geschrieben : Krach um Kinskis Krankenakte
Hintergrund: Im vergangenen Sommer hatte der Krankenhaus-Konzern Vivantes dem Landesarchiv rund 100000 historische Patienten-Akten übergeben. Darunter Kinskis Kranken-Mappe aus der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik von 1950.
Das Landesamt veröffentlichte die Akte. Unter anderem heißt es darin über den damals 24-jährigen Schauspieler: „Vorläufige Diagnose: Schizophrenie. Endgültig: Psychopathie.“
Ein Arzt bescheinigte Kinski weiter „Gemeingefährlichkeit“, ein anderer sah „Anzeichen schwerer Geisteskrankheit“.
Der Mime war u.a. eingewiesen worden, weil er eine wesentlich ältere Frau tätlich angriff, in die er sich unglücklich verliebt wähnte. Nach drei Tagen wurde er auf eigenen Wunsch entlassen.
"Was ist denn das für ein Scheißdreck. So kann man das doch nicht machen. Das sind alles so halbe Sachen. Wenn sie eine Erregtheit haben wollen, dann soll das erregt sein. So jetzt nochmal ... ( 4:13 )"
Wir "Nicht" Normalen werden gerne stigmatisiert weil die "Gesunden" uns nicht einschätzen können. Wurde mal von einem Psychiater in der Geschlossenen gefragt, ob ich mich zentrifugal fühle. Was meinte er wohl damit? Alles dreht sich um mich?
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Aber ich schweife schon wieder ab. Pass auf, wem du was erzählst. Es wird hier alles auf die Goldwaage gelegt bzw. gegen mich verwendet.
Aber mittlerweile kann mich kaum noch was schocken. Habe mit den Jahren eine ziemlich hohe Resilienz aufgebaut. Aber das muss einer wie ich auch. Viele ertragen das nicht und geben vorher auf. Dabei hat das Leben doch soviele Überraschungen und ungeahnte Wendungen zu bieten.
Aber mittlerweile kann mich kaum noch was schocken. Habe mit den Jahren eine ziemlich hohe Resilienz aufgebaut. Aber das muss einer wie ich auch. Viele ertragen das nicht und geben vorher auf. Dabei hat das Leben doch soviele Überraschungen und ungeahnte Wendungen zu bieten.
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- Registriert: Mo 16. Mai 2022, 01:29
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Apropos .
.. Psychiatrie Erfahrung ..
Übrigens!
In der Psychiatrie, so zumindest in meiner Erinnerung, wurde das nie beredet. Wie auch nicht das, was ich dazu im Detail zu Papier gebracht habe. Nirgens ! Man könnte fast meinen, dass die sich dahingehend abgesprochen haben.
.. Psychiatrie Erfahrung ..
.. und Resilienz. Irgendwie bewirkte die Psychiatrie bei mir das ganze Gegenteil. Was mich in Anbetracht dessen, was mich dort hineingebracht hat, allerdings auch nicht wundert. Hatte man doch damit genau das erreicht, was man zuvor bezweckt hat, mich kleinzukriegen.
Somit in anaismartin Aufzählung m.E. ein Punkt fehlt, der Umgang mit Menschen. Zumal bei diesem Umgang auch die Gewohnheiten des menschlichen Gegenübers zu berücksichtigen sind. In meinem Fall, zumindest in meiner Wahrnehmung, Neid nach einer Lohnerhöhung. Um dazu auf diese Tipps zurückzukommen. Man mag sich das kaum vorstellen. Habe ich doch tatsächlich darum gebeten, deshalb die Lohnerhöhung zurückzunehmen. Den Gesichtsausdruck der Verwunderung desjenigen, dem ich diese Bitte vorgetragen habe, werde ich wohl nie vergessen. Natürlich kam es dazu nicht. Zumal ich mich auch weiterhin dementsprechend auf der Arbeit verausgabt habe. Verausgabt in einer Art und Weise, dass vermutlich auch das zu meinem Totalausfall und infolgedessen zu einer Erwerbsminderungsrente geführt hat.anaismartin hat geschrieben : ↑So 9. Nov 2025, 01:22m Alltag ist es leicht, in Gewohnheiten zu verfallen, die nach und nach zu viel Raum einnehmen und schwer kontrollierbar werden können. Sei es im Umgang mit Technologie, Konsum oder anderen Vergnügungen – es ist wichtig, wachsam zu bleiben, um die Kontrolle nicht zu verlieren.
Welche Tipps habt ihr, um frühzeitige Warnzeichen zu erkennen und ein gutes Gleichgewicht zu bewahren?
Übrigens!
In der Psychiatrie, so zumindest in meiner Erinnerung, wurde das nie beredet. Wie auch nicht das, was ich dazu im Detail zu Papier gebracht habe. Nirgens ! Man könnte fast meinen, dass die sich dahingehend abgesprochen haben.