
Die Zehn Gebote des philosophischen Schreibens gemäß Dietmar Hübner
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Jörn Budesheim
Das sind zwar Gebote des „wissenschaftlichen Schreibens“ – das Buch, aus dem ich diese Übersicht entnommen habe, wendet sich an Philosophie-Studenten, also angehende Philosophen –, doch vielleicht können auch wir hier im Forum davon profitieren?


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Timberlake
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3.Die Gedankenführung
oder: du sollst keine Sätze planlos aneinander reihen.
Unter Bezugnahme auf ...
3.Die Gedankenführung
oder: du sollst keine Sätze und Worte planlos aneinander reihen.
oder: du sollst keine Sätze planlos aneinander reihen.
Unter Bezugnahme auf ...
.. ich ergänze ...Quk hat geschrieben : ↑Mi 25. Jun 2025, 15:33Statt eindeutig wirst Du immer mehrdeutiger. Weißt Du eigentlich, während Du am Schreiben bist, schon den Punkt, auf den Du kommen willst? Oder improvisierst Du zufällige Gedankengänge und entscheidest dann hinterher, gemeinsam mit Deinem Publikum, was für eine Kernaussage in dieser Improvisation zu finden sein könnte?
3.Die Gedankenführung
oder: du sollst keine Sätze und Worte planlos aneinander reihen.