Kaffeestübchen

Philosophie Chat: Hier wird geplaudert über Gott und die Welt.
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Jörn P Budesheim
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Mi 14. Jan 2026, 18:07



Die Zeiten ändern sich :)

Allerdings ist der Slogan "alle reden über das Wetter, wir nicht" natürlich legendär.



Das Thema interessiert dich? Was meinst du dazu? Wir freuen uns auf deine Meinung – melde dich an und diskutiere mit uns.“

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Jörn P Budesheim
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Mi 14. Jan 2026, 18:13

"In Washington tauschen am Nachmittag Vertreter Grönlands, Dänemarks und der USA ihre Positionen aus."

Ich kann kaum sagen, wie absurd ich das finde. Aber mit der Masche kommt er durch. Erst etwas völlig irres, überzogenes, etwas was einem überhaupt nicht zusteht, fordern. Dann Gespräche führen und ein "Kompromiss aushandeln". Auf diese Weise bekommt man fast immer mehr, als einem zusteht. Das ist völlig irre, dass das so oft klappt.



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Burkart
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Mi 14. Jan 2026, 21:08

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Mi 14. Jan 2026, 18:13
"In Washington tauschen am Nachmittag Vertreter Grönlands, Dänemarks und der USA ihre Positionen aus."

Ich kann kaum sagen, wie absurd ich das finde. Aber mit der Masche kommt er durch. Erst etwas völlig irres, überzogenes, etwas was einem überhaupt nicht zusteht, fordern. Dann Gespräche führen und ein "Kompromiss aushandeln". Auf diese Weise bekommt man fast immer mehr, als einem zusteht. Das ist völlig irre, dass das so oft klappt.
Das kann nur klappen, wenn man mehr Macht hat als die Anderen.



Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.

Timberlake
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Do 15. Jan 2026, 20:54

Wo wir schon mal dabei sind, also Trump und "sein" Interesse an Grönland !
krautreporter.de hat geschrieben :
Was die Tech-Milliardäre mit Grönland wirklich vorhaben

Eine Bewegung aus dem Silicon Valley will auf Grönland einen faschistischen Krypto-Staat bauen. Ja, sie meinen das ernst. Und ihre Verbindungen reichen bis ins Weiße Haus.
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de hat geschrieben :
Tech-Milliardäre planen libertäre Parallelstadt – und haben Grönland im Visier

US-Tech-Milliardäre planen eine eigene Stadt – mit Grönland als möglichem Standort. Hinter dem Projekt stehen Namen wie Peter Thiel und Sam Altman. Ziel: eine libertäre Hightech-Enklave mit minimaler Regulierung

Was zunächst klingt wie das Drehbuch eines dystopischen Science-Fiction-Films, wird derzeit in aller Ernsthaftigkeit in den Hinterzimmern der globalen Tech-Elite diskutiert: Eine Gruppe US-amerikanischer Technologie- und Kryptomilliardäre – darunter Namen wie Peter Thiel, Sam Altman und Marc Andreessen – unterstützt das Unternehmen Praxis, das nichts Geringeres plant, als den Bau einer neuen Stadt.
tageblatt.lu hat geschrieben :
Exit Apokalypse – Wie die Tech-Milliardäre dem Weltuntergang entfliehen möchten

Als der US-amerikanische Medientheoretiker und Tech-Experte, einer der Protagonisten der Cyberpunk-Bewegung, von fünf Milliardären eine lukrative Einladung in ein exklusives Wüsten-Hotelressort erhält, um über die „Zukunft der Technologie“ zu sprechen, glaubt er, dass man von ihm erwartet, dort über Zukunftstechnologien zu sprechen. Stattdessen befragen ihn seine Gastgeber zu Luxusbunkern und Marskolonien. Sie wollen eine Prognose von ihm. Denn während die Welt mit einer Klimakatastrophe, kriegerischen Konflikten und sozialen Krisen beschäftigt ist, umtreibt die Milliardäre vor allem die Frage, wie sie im Fall eines Systemkollapses ihre Privatarmeen in Schach halten können und sich vor einem Atomkrieg, einer Virus-Pandemie oder Klimakatastrophe in Schutz bringen können. Sie stellen Fragen wie: Bitcoin oder Ethereum? Virtual Reality oder Augmented Reality? Vor allem aber, wo sie am Tag X ihre Bunker hinstellen sollen.
Dass man in den Medien, wie der Tagesschau,ZDF heute journal, Presseclub , Phönixsrunde ... darüber so ganz und gar nichts erfährt, finde ich allerdings schon sehr merkwürdig. Möglicherweise meint man dort, es dabei mit einer Verschwörungstheorie zu tun zu haben. Wie dem auch sei, wenn denn dem tatsächlich so ist, so kommt man wohl nicht umhin, Trump auch von daher, als einen nützlichen Idioten dieser Herrschaften zu bezeichnen.




Timberlake
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Do 15. Jan 2026, 22:05

"Dazu" zur Ergänzung ...
news.at hat geschrieben : Thiel, Zuckerberg, Bezos, Musk & Co.: Das gefährliche Spiel der superreichen Tech-Milliardäre

Das Mindset von Peter Thiel heißt „Akzelerationismus“, der eine Zukunft propagiert, in der Informationstechnologie, Automatisierung und der globale Kapitalismus mit der digitalen Technologie verschmelzen. Politik? Überflüssig. Begriffe wie „links“ oder „rechts“? Obsolet. Entscheidend ist allein, wer die richtige Technologie entwickelt. Daraus wurde, so Ruskoff, die intellektuelle Basis für das „Mindset“. Peter Thiel verfolgt das Mindset konsequent – und radikal. Im Sinne des Akzelerationismus will er den Kollaps des bestehenden Systems nicht aufhalten, sondern beschleunigen.

Und Donald Trump? Ist ihr williges Werkzeug. Wirtschaftsexperte Rüdiger Bachmann bringt es auf den Punkt: „Die Tech-Milliardäre gewähren Trump die Möglichkeit, sich ungeniert zu bereichern und seinen Narzissmus ungebremst auszuleben.“ Für sie ist das ein perfekter Deal: Ein Präsident, der sich selbst inszeniert – und dabei genau jene Machtstrukturen festigt, von denen sie profitieren.




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Jörn P Budesheim
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Fr 16. Jan 2026, 08:57

Ja, das ist bizarr und bedrohlich.



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Dia_Logos
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Fr 16. Jan 2026, 13:06

Es gibt dazu jetzt einen Faden > Dunkle Aufklärung



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Burkart
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Sa 24. Jan 2026, 10:28

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch allerseits!

Eine Frage stellt sich mir in letzter Zeit immer klarer...
Hier im Forum gibt es derzeit vor allem drei aktive Diskutierer, hinter denen ich wohl quasi auf Platz 4 stehe der Anzahl der halbwegs gegenwärtigen Beiträge bzw. Antworten nach (der automatische Counter zählt ja nur einfach alle seit Account-Beginn).
Ist das so gewünscht oder seht ihr vielleicht auch, dass das so für das Forum nicht ideal ist? Ich denke dabei z.B. auch an Stefanie.

Andere Foren haben das Problem auch: Ein paar wenige reden viel, viele andere ziehen sich mehr oder weniger zurück. Sollte es einfach eine langfristige Foren-Entwicklung sein, die seine Schwächen aufzeigt?

Tja, vielleicht sehe nur ich es ja so pessimistisch, Viel-Schreiber mögen die Foren ja gerade so in ihrem Sinne geprägt haben bzw. prägen wollen.
Falls ihr es aber auch als Problem anseht, fragt ihr euch auch, warum das so ist?
Zwei Aspekte aus meiner Sicht:
Einerseits wird z.T. umfangreich zitiert; Dinge, die Nicht-Viel-Leser (ja, sie sind nicht unbedingt identisch mit Nicht-Viel-Schreibern, aber vermutlich doch nicht selten identisch) meist einfach nicht mitlesen. Andererseits kommt man auch dadurch als Nicht-Viel-Leser hinter Themen nicht hinterher, weiß gar nicht (mehr) recht, worum es geht (kaum jemand wird eine KI nehmen und sich die Texte vorher zusammenfassen lassen).

Soweit mein Samstag-Morgen-Gedanke bzw. -Frage(n) ;)
Nochmals schönes Wochenende!



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Jörn P Budesheim
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Sa 24. Jan 2026, 11:57

Danke für deine Anregung, Burkart.

Hier meine zwei Cent: Wenn wir zum Beispiel den neuen Faden zur Mereologie nehmen, kommt man da meines Erachtens gar nicht umhin, sich ein wenig einzulesen. Ich schreibe seit über 25 Jahren in philosophischen Foren, und wenn ich mich nicht täusche, ist mir dieses Thema zuvor nie ernsthaft begegnet. Das empfinde ich als großes Plus: Es erweitert meinen Horizont.

Consul wirft sich in solchen Fäden oft mit großer Akribie ins Zeug, sucht einschlägige Stellen aus der Fachliteratur heraus und übersetzt sie – vermutlich mit erheblichem Aufwand – ins Deutsche. Das ist ein Angebot, das man in vergleichbaren Foren kaum findet. Ich schätze das sehr! Zugleich ist mir natürlich klar, dass sowohl die thematische Spezialisierung ("Was ist Mereologie??") als auch diese Arbeitsweise nicht für jede und jeden gleichermaßen attraktiv sind, gelinde gesagt. Für mich ist es genau das richtige, andere mag es vielleicht sogar abschrecken.

Ähnlich verhält es sich mit dem Thema „dunkle Aufklärung“. Auch hier bekommt man ohne eine gewisse Vorarbeit kaum einen Fuß in die Tür. Dafür halte ich es als Zeitdiagnose für eminent wichtig. Ich habe dazu einiges an Material zusammengetragen; das zu lesen oder sich entsprechende KI-Podcasts anzuhören erfordert Zeit, und die hat nicht jede und jeder oder will sie nicht investieren.

Anders gelagert ist das Thema „Sinn des Lebens“. Auch hier lohnt sich zwar, philosophische Texte zu konsultieren. Gleichzeitig ist es aber ein Thema, zu dem man durchaus aus der eigenen Lebenserfahrung heraus etwas beitragen kann. Nichtsdestotrotz kommt der Faden nicht so richtig in Schwung. Mich würde interessieren, warum das so ist?

Wenn ich insgesamt durch das Forum scrolle, fällt mir auf, dass Themen, die in diesem Sinn „freestyle“ sind, über die man also basierend auf der eigenen Lebenserfahrung ohne begleitende Lektüre reden kann, derzeit eher Mangelware sind. Solche könnten für diejenigen Mitlesenden, die sich bisher nicht anmelden möchten, vielleicht interessant(er) sein. Und das wäre natürlich wunderbar, denn wir sind im Moment einfach sehr wenige. Ich denke aber, dass schon drei oder vier neue aktive Userinnen oder User viel verändern könnten.

Mich würde daher interessieren: Wie könnten solche Freestyle-Themen aussehen? Welche Fragen oder Formate wären Kandidaten dafür?



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Burkart
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So 25. Jan 2026, 11:12

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Sa 24. Jan 2026, 11:57
Anders gelagert ist das Thema „Sinn des Lebens“. Auch hier lohnt sich zwar, philosophische Texte zu konsultieren. Gleichzeitig ist es aber ein Thema, zu dem man durchaus aus der eigenen Lebenserfahrung heraus etwas beitragen kann. Nichtsdestotrotz kommt der Faden nicht so richtig in Schwung. Mich würde interessieren, warum das so ist?
Der "Sinn des Lebens" kann etwas sehr persönliches und auch sich leicht wandelbares und damit schwer zu fassendes sein, andere Themen mögen insofern einfacher und attraktiver sein.
Jedes Thema ist natürlich auch ein wenig Glückspiel, ob es von Anderen aufgegriffen werden möchte; vielleicht kommt es hier ja noch dazu, z.B. bei entsprechender Motivation durch Fragen o.ä.



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So 25. Jan 2026, 20:33

Burkart hat geschrieben :
Sa 24. Jan 2026, 10:28

Eine Frage stellt sich mir in letzter Zeit immer klarer...
Hier im Forum gibt es derzeit vor allem drei aktive Diskutierer, hinter denen ich wohl quasi auf Platz 4 stehe der Anzahl der halbwegs gegenwärtigen Beiträge bzw. Antworten nach (der automatische Counter zählt ja nur einfach alle seit Account-Beginn).
Ist das so gewünscht oder seht ihr vielleicht auch, dass das so für das Forum nicht ideal ist? Ich denke dabei z.B. auch an Stefanie.

Andere Foren haben das Problem auch: Ein paar wenige reden viel, viele andere ziehen sich mehr oder weniger zurück. Sollte es einfach eine langfristige Foren-Entwicklung sein, die seine Schwächen aufzeigt?

Tja, vielleicht sehe nur ich es ja so pessimistisch, Viel-Schreiber mögen die Foren ja gerade so in ihrem Sinne geprägt haben bzw. prägen wollen.
Falls ihr es aber auch als Problem anseht, fragt ihr euch auch, warum das so ist?
Zwei Aspekte aus meiner Sicht:
Einerseits wird z.T. umfangreich zitiert; Dinge, die Nicht-Viel-Leser (ja, sie sind nicht unbedingt identisch mit Nicht-Viel-Schreibern, aber vermutlich doch nicht selten identisch) meist einfach nicht mitlesen. Andererseits kommt man auch dadurch als Nicht-Viel-Leser hinter Themen nicht hinterher, weiß gar nicht (mehr) recht, worum es geht (kaum jemand wird eine KI nehmen und sich die Texte vorher zusammenfassen lassen).
Mittlerweile gehe ich tatsächlich davon aus, dass die digitale Demenz ihren Beitrag dazu beiträgt, dass hier derzeit vor allem nur drei aktive Diskutierer (hinter denen du wohl auf Platz 4 stehst) gibt.

psychologie-aktuell.com hat geschrieben :

Manfred Spitzer: Digitale Demenz auf dem Vormarsch

"Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Studien, die belegen, dass digitale Medien unser Gedächtnis beeinträchtigen können", sagt Prof. Dr. Manfred Spitzer. Der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie an der Universität Ulm spricht dabei auch von "digitaler Demenz". Den Begriff verwenden koreanische Ärzte seit 2007, um ein Syndrom zu beschreiben, das sie bei Menschen ab einem Alter von etwa 20 Jahren beobachtet haben, die sehr viel Zeit mit Computer und Internet verbringen: Störungen von Merkfähigkeit und Konzentration, Schwierigkeiten beim Lesen eines Textes, Abgeschlagenheit, Mattigkeit und Motivationslosigkeit.

Geistiger Abstieg - eine Altersfrage?

In welchem Alter die Symptome einer Demenz aufträten, hänge nicht zuletzt davon ab, wie gut ausgebildet das Gehirn eines Menschen sei. Der Ulmer Psychologe macht dies mit einem Vergleich deutlich: "Wer vom Mount Everest absteigt, befindet sich trotz Abstieg lange Zeit in großer Höhe. Wer von einer Sanddüne auf Meereshöhe absteigt, ist sehr rasch unten."
Wurde ich doch meinen, dass Störungen von Merkfähigkeit und Konzentration, Schwierigkeiten beim Lesen eines Textes, Abgeschlagenheit, Mattigkeit und Motivationslosigkeit und die Teilnahme an Diskussion, in einem Forum, wie diesem hier, sich gegenseitig ausschließen. Zumal sich hier, so zumindest in meiner Wahrnehmung, vor allem Jahrgänge zu Wort melden, bei denen in ihrer Kindheit und Jugend die digitale Demenz noch kein Thema war. Sie sich also von daher, wenn man so will, quasi von Hause aus auf der Höhe des Mount Everest befinden.
bobblume.de hat geschrieben :
KOMMENTAR: Manfred Spitzer und die “Digitale Demenz”

Manfred Spitzer geht davon aus, dass Computer nicht beim Lernen eingebunden werden sollten: “Computer sind zunächst mal dem Lernen hinderlich, weil sie uns geistige Arbeit abnehmen.” Diese Aussage ist so pauschal nicht richtig. Natürlich kann die Nutzung von Computern dem Lernen schaden, wenn man beispielsweise ChatGPT als Möglichkeit nutzt, keine Hausaufgaben mehr erledigen zu müssen. Genauso können jedoch Computer das Lernen auch unterstützen. Wenn ich einen Aufsatz am Computer schreibe, halte ich mich nicht unnötig lange mit dem Schreiben auf (Tippen am Computer geht häufig wesentlich schneller als von Hand) und habe mehr Zeit, mich mit dem Inhalt zu beschäftigen. Außerdem kann ich das Ergebnis Freunden schicken, die mir Verbesserungsvorschläge geben können.
Wie dem auch sei, was diesbezüglich mich selbst betrifft, so empfinde die Möglichkeiten, die mir ein Computer und das Internet bietet, um zu jenen Ergebnissen zu kommen, die ich hier im Forum meinen Freunden schicke, als eine Bereicherung, um nicht sogar zu sagen als eine Notwendigkeit. Möglicherweise bleiben ja auch deswegen Verbesserungen allzu oft aus. Es sei denn, dass sich, weil als solches auf einer Sanddüne auf Meereshöhe befindlich, aus der Perspektive vom Mount Everest eine Verbesserung erübrigt. Um sich einmal dazu der Metapher von Manfred Spitzer zu bedienen. Wenngleich mir diese Perspekive mitunter vielmehr, als die von einem Elfenbeinturm erscheint. Für jemanden, der sich vor allem darunter aufhält und von daher gezwungen ist, stets von dort aus, auf das Geschehen, oben auf dem Turm, hinauf zu schauen, möglicherweise zu anstrengend, als das er sich hier als aktiver Diskutierer betätigt.




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Jörn P Budesheim
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Di 27. Jan 2026, 17:50



Die Grünen bremsen Mercosur, ICE setzt Fünfjährige fest, und Social Media sehnt sich nach 2016.

Was Giovanni di Lorenzo versteht und was nicht. Versteht ihr es?



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Sa 31. Jan 2026, 15:56

„Sogar, wenn der Film im Flugzeug liefe, würden die Leute aufstehen und rausgehen.“ Welcher Film ist wohl gemeint? :)



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Stefanie
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Sa 31. Jan 2026, 19:21

Die "Welt" sieht das völlig anders.

https://www.welt.de/iconist/gesellschaf ... aette.html



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Königinnen ziehen ihr Schwert.

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Jörn P Budesheim
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Sa 31. Jan 2026, 19:44

Wirst du reingehen 😉 ich jedenfalls nicht!



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Stefanie
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So 1. Feb 2026, 09:01

Nein. Kino ist grundsätzlich nicht mein Lieblingsort. Unbequem.
In Köln läuft er mittlerweile in keinem Kino mehr. Cinedom, größter Kinokomplex in Köln, hatte den Film im Programm, aber wieder rausgeschmissen. In Bonn habe ich den Film nicht gefunden. In den USA wird er nach einer Schätzung etwa 8 Mio Dollar an diesem Wochenende anspielen. Wohl wenig. In Regionen mit vielen Trump Anhängern läuft der Film besser.

Die Frage ist, wird der Film neutral und fair behandelt. Der Zeitpunkt der Premiere ist ungünstig. Das Verhalten von Trump ist ein wesentlicher Faktor. Die Beliebtheit von Trump rauscht weltweit außer bei seinen Anhängern gegen Null. Auch das Gehabe bei den Pressevorführungen kam nicht gut an. Das wird auf den Film übertragen. Grundsätzlich ist doch wohl klar, dass so eine Doku nicht so abläuft, dass jemand einfach mit der Kamera mitläuft. Natürlich wird das gesteuert. Die Person, um die es geht bestimmt letztendlich, was gezeigt wird. Das sollte einem klar sein, wenn man den Film sieht.

Selbst bei der "Welt" ist man sich nicht einig.
https://www.welt.de/kultur/kino/article ... laubt.html



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Jörn P Budesheim
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Di 3. Feb 2026, 07:55

Wer schaute sich „Melania“ in den USA bisher an? 72 % der Zuschauer waren Frauen, 72 % über 55 Jahre alt und 75 % waren weiß. Gut besucht wurde er in republikanisch dominierten Staaten wie Texas, Florida, Georgia und Nevada. Das Publikum bestand fast ausschließlich aus Trump-Anhängern (nur 2 % Demokraten), die Melania als Vorbild sehen und dem Film die Höchstnote A vergaben.



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Jörn P Budesheim
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Di 10. Feb 2026, 17:46

Verfolgt ihr die Olympischen Spiele?



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Stefanie
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Di 10. Feb 2026, 19:47

Ich.
Fernsehtechnisch in der Woche erst nach der Arbeit.



Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
Königinnen ziehen ihr Schwert.

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Di 10. Feb 2026, 20:30

Ich nur am Rande, Und du, Jörn?



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