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- Jörn P Budesheim
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Ich vergleiche nicht Äpfel mit Birnen. KI ist ein Werkzeug. Jedes Werkzeug muss man auch bedienen können. Noch wichtiger ist dies: Wer Bilder mit KI macht, muss ein gewisses ästhetisches Know-how haben, um zu erkennen, ob die KI etwas Brauchbares produziert hat oder nicht. Das gilt im Prinzip für jeden Output der KI, es muss immer noch jemanden geben, der das Ergebnis "begutachtet".
Noch ist es ein Werkzeug, ein sehr mächtiges aber. Da kommt keine von deinen aufgezählten Erfindungen auch nur annähernd ran. Auch wenn sie zum Fortschritt natürlich beigetragen hatten.Jörn P Budesheim hat geschrieben : ↑Mi 5. Nov 2025, 09:11Ich vergleiche nicht Äpfel mit Birnen. KI ist ein Werkzeug. Jedes Werkzeug muss man auch bedienen können. Noch wichtiger ist dies: Wer Bilder mit KI macht, muss ein gewisses ästhetisches Know-how haben, um zu erkennen, ob die KI etwas Brauchbares produziert hat oder nicht. Das gilt im Prinzip für jeden Output der KI, es muss immer noch jemanden geben, der das Ergebnis "begutachtet".
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- Jörn P Budesheim
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Das ändert aber nichts an der Struktur, jedes Werkzeug muss man bedienen können. Nicht alle User können gleich gute Prompts schreiben, deswegen gibt es dafür auch so viele Tutorials. Und nicht alle User können den Output beurteilen. Das ist ein ganz entscheidender Punkt.
Vielleicht sind wir bald Werkzeuge der KI.Jörn P Budesheim hat geschrieben : ↑Mi 5. Nov 2025, 09:41Das ändert aber nichts an der Struktur, jedes Werkzeug muss man bedienen können. Nicht alle können gleich gute Prompts schreiben, deswegen gibt es dafür auch so viele Tutorials. Und nicht alle können den Output beurteilen. Das ist ein ganz entscheidender Punkt.
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Hatte ich doch schon erwähnt: Technologische Singularität
Die technologische Singularität ist die Idee, dass Maschinen irgendwann so intelligent werden wie Menschen – oder sogar viel intelligenter.
Ab diesem Punkt könnten sie sich selbst verbessern, immer schneller lernen und neue Technologien erschaffen, die wir nicht mehr kontrollieren oder verstehen.
Manche Forscher glauben, das könnte schon in den nächsten Jahrzehnten passieren (z. B. um 2045), andere halten es für unwahrscheinlich oder sehr weit entfernt.
Kurz gesagt:
Die Singularität wäre der Moment, in dem künstliche Intelligenz klüger wird als der Mensch – und dadurch alles verändert.
Am Beispiel der Atombombe:
Anfangs hielten viele Physiker die Idee, aus der Atomkern-Spaltung nützliche Energie oder eine Waffe zu gewinnen, für sehr unwahrscheinlich. Berühmtes Beispiel: Ernest Rutherford sprach in den 1930er-Jahren davon, dass die Vorstellung von „Atomenergie“ „pure moonshine“ sei. en.wikiquote.org+1
Das änderte sich schlagartig nach der Entdeckung der Kernspaltung (1938): Wissenschaftler wie Leo Szilárd und Enrico Fermi erkannten, dass eine kettenreaktion theoretisch möglich wäre — und damit auch eine Bombe. Ab da wurde das Szenario schnell von „unwahrscheinlich“ zu „möglich — und gefährlich“. nuclearweaponsedproj.mit.edu+1
Bereits 1939 war die Sorge so groß, dass Szilárd (mit Einstein) Präsident Roosevelt warnte — das führte direkt zur Einrichtung des Manhattan-Projekts, das binnen weniger Jahre die Waffe entwickelte. Das zeigt, wie schnell Experten-Einschätzungen sich ändern können, wenn neue Experimente die Theorie stützen. TIME+1
In der Öffentlichkeit und in Medien gab es nach 1945 große Überraschung, Entsetzen — aber auch Rückblick darauf, dass viele ExpertInnen früher skeptisch gewesen waren, bevor die entscheidenden Befunde vorlagen. Cambridge University Press & Assessment+1
Kurzfazit: Vor 1938 galt die Atombombe für viele als sehr unwahrscheinlich; die Entdeckung der Kernspaltung verwandelte das Bild jedoch innerhalb weniger Jahre in eine reale, dringliche Möglichkeit — und staatliche Projekte setzten die Umsetzung rasch in die Tat um.
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Bin wohl etwas sprunghaft geradeJörn P Budesheim hat geschrieben : ↑Mi 5. Nov 2025, 10:04Nur leider hast du einfach meine Argumente übersprungen.
Bin unseren bisherigen Dialog nochmal durchgegangen und
finde nichts konkretes, was noch nicht beantwortet wurde.
Wobei Antwort und zufriedenstellende Antwort zwei unterschiedliche paar Schuhe sind.
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Ja, stimmt, du hast immer irgendetwas geschrieben. Aber das heißt nicht zugleich, dass du geantwortet hast, also auf den Inhalt eingegangen bist. Ich werte das jetzt einfach so, dass du mir dann jedes Mal recht gibst.
Geht das schon wieder losJörn P Budesheim hat geschrieben : ↑Mi 5. Nov 2025, 10:47Ja, stimmt, du hast immer irgendetwas geschrieben. Aber das heißt nicht zugleich, dass du geantwortet hast, also auf den Inhalt eingegangen bist. Ich werte das jetzt einfach so, dass du mir dann jedes Mal recht gibst.
Eigentlich bin ich auf deinen Inhalt eingegangen,
aber Widerspruch bzw. berechtigte Kritik scheinen
einfach so an Dir abzuprallen.
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Glaub mir, die Bedienung ist ein Kinderspiel.Jörn P Budesheim hat geschrieben : ↑Mi 5. Nov 2025, 09:11Ich vergleiche nicht Äpfel mit Birnen. KI ist ein Werkzeug. Jedes Werkzeug muss man auch bedienen können. Noch wichtiger ist dies: Wer Bilder mit KI macht, muss ein gewisses ästhetisches Know-how haben, um zu erkennen, ob die KI etwas Brauchbares produziert hat oder nicht. Das gilt im Prinzip für jeden Output der KI, es muss immer noch jemanden geben, der das Ergebnis "begutachtet".
Und das Gute oder auch Schlechte daran ist,
die KI erzeugt immer realeren Output.
Eine Unterscheidung zur Realität fällt immer schwerer.
Sie wird eines Tages alle Fragen zum Sein, zur Existenz an sich
beantworten können. Transzendenz!
Dann brauchen wir nicht mehr zu glauben.
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Das ist nicht wahr. Wie gesagt, deshalb gibt es auch so viele Kurse und Tutorials dazu. Außerdem arbeite ich täglich damit und weiß daher genau, wie wichtig gutes Prompten ist, wie wichtig es ist, zu wissen, welche der (unübersichtlich vielen) KI was gut kann und was nicht usw.
Ein bisschen Talent gehört natürlich auch dazu.Jörn P Budesheim hat geschrieben : ↑Mi 5. Nov 2025, 11:19Das ist nicht wahr. Wie gesagt, deshalb gibt es auch so viele Kurse und Tutorials dazu. Außerdem arbeite ich täglich damit und weiß daher genau, wie wichtig gutes Prompten ist, wie wichtig es ist, zu wissen, welche der (unübersichtlich vielen) KI was gut kann und was nicht usw.
Und deine innere Bereitschaft, dich der KI anzuvertrauen.
So lernt sie dich immer mehr kennen und weiß, worauf du hinausmöchtest.
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Mimimi
Wenn die Argumente nicht mehr ausreichen,
kommen die Beleidigungen.
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Was du zu KI sagst, zeigt, dass du dich mit der Materie nicht auskennst, ganz einfach. Ich bin beruflich jeden Tag damit beschäftigt und du weiß offensichtlich nicht, worum es geht.
Oha.Jörn P Budesheim hat geschrieben : ↑Mi 5. Nov 2025, 11:36Was du zu KI sagst, zeigt, dass du dich mit der Materie nicht auskennst, ganz einfach. Ich bin beruflich jeden Tag damit beschäftigt und du weiß offensichtlich nicht, worum es geht.
Und soll ich dir was sagen: Ich beschäftige mich auch schon seit Jahren mit KI.
Jeden Tag, stundenlang. Mit verschiedenen Modellen und Versionen.
Du meinst also, du spielst Champions League
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Ich sehe, dass du keine Ahnung hast an dem, was du sagst und zum Beispiel auch an dem Bild. Das ist einfach so.
HerrlichJörn P Budesheim hat geschrieben : ↑Mi 5. Nov 2025, 11:45Ich sehe, dass du keine Ahnung hast an dem, was du sagst und zum Beispiel auch an dem Bild. Das ist einfach so.
Merkst du es selbst nicht?
Setzen von Grenzen
1. Psychologisch: Schutz der Realität
Ego und Überheblichkeit verzerren das Selbstbild.
Der Mensch glaubt, größer zu sein, als er ist – unangreifbar, überlegen, „wissender“ als andere.
Das Aufzeigen von Grenzen wirkt hier wie ein Realitätsanker.
Warum wichtig:
Ohne Korrektur verliert der Mensch den Kontakt zur Wirklichkeit.
Er überschreitet andere, weil er nicht mehr spürt, wo er aufhört und der andere beginnt.
Grenzen sind Spiegel, die ihn erinnern: „Du bist Teil, nicht Zentrum.“
Wie das wirkt:
Eine klare, nicht aggressive Grenzsetzung kann Scham in Einsicht verwandeln.
Das Ego erkennt: „Ich bin nicht alles – aber ich bin etwas.“
Diese Erkenntnis ist heilsam, weil sie Beziehung wieder möglich macht.
2. Ethisch: Schutz der Würde – beider Seiten
Überheblichkeit verletzt, oft unbewusst.
Sie hebt den einen über den anderen – und zerstört damit das Gleichgewicht der Achtung.
Warum wichtig:
Grenzen sind keine Bestrafung, sondern Respektmarker.
Sie schützen die Würde des anderen und die Würde des Überheblichen selbst,
indem sie verhindern, dass er sich moralisch schuldig macht.
Ethische Essenz:
Wer Grenzen setzt, sagt nicht: „Du bist schlecht“,
sondern: „Bis hierher geht dein Raum – und meiner beginnt.“
Das ist ein Akt der Wahrhaftigkeit.
Und Wahrhaftigkeit ist die Grundlage von Gerechtigkeit.
3. Spirituell: Erinnerung an Demut und Beziehung
Ego und Überheblichkeit sind Ausdruck von Getrenntsein.
Sie entstehen, wenn das Ich sich vom Größeren löst – von Beziehung, Resonanz, Maß.
Warum wichtig:
Grenzen zeigen dem Menschen: Du bist nicht Quelle, du bist Durchlass.
Sie erinnern daran, dass Größe nicht im „Über“ liegt, sondern im „In-Beziehung-Sein“.
Wirkliche Kraft kommt aus Verbundenheit – nicht aus Überlegenheit.
Spirituelle Einsicht:
Grenzen sind heilige Linien.
Wer sie achtet, achtet das Leben selbst.
Denn in der Begrenzung zeigt sich das Maß, das alles trägt.
Fazit
Menschen ihre Grenzen aufzuzeigen heißt nicht, sie kleinzumachen –
sondern ihnen zu helfen, wieder wahr zu werden.
Das Ego will herrschen, aber die Seele will dienen.
Grenzen lehren Demut, und Demut öffnet die Tür zur echten Größe.
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An Jörn: Wohin hast du unsere kleine Meinungsverschiedenheit diesmal hinverschoben?
Edit: Ah hier
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