Sinn des Lebens

Ethische Fragen und ihre rationale Begründbarkeit bewegen das philosophische Denken in einer Zeit, in der die Politik wieder über "Werte" debattiert und vertraute Grundlagen des politischen Handelns zur Disposition stehen.
Jörn Budesheim

Sa 11. Jan 2025, 14:50

Wolfgang Endemann hat geschrieben :
Sa 11. Jan 2025, 13:11
Es gibt den objektiven Sinn, unverfügbar vorgegebenen Sinn, zB den biologischen der Erhaltung, Fortpflanzung und allem, was dem dient.
Das läuft für mich überhaupt nicht unter Sinn, das gehört nur zum Überleben und nicht zum Sinn des Lebens. Das sind nur die Bedingungen, die gegeben sein müssen, damit wir Sinn erleben können. Sinn ist gewissermaßen das, was mehr als das ist. Sinn ist "Mehr-als-Leben" (N.N.)

Diese Vorbedingungen und Grundlagen gehören für mich gewissermaßen auch zu den Menschenrechten. Die Umstände des Lebens müssen so geschaffen sein, dass man ein Leben führen kann, was "mehr als Leben" sein kann, also ein erfülltes, bedeutsames, sinnhaftes Leben.




Quk

Sa 11. Jan 2025, 14:58

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Sa 11. Jan 2025, 07:28
Insgesamt habe ich nicht das Gefühl, deine Position verstehen zu können (später mehr). Erst sagst du glasklar, dass es keinen Sinn des Lebens gibt. Dann sagst du, dass der Sinn des Lebens darin besteht, sein Leben zu erhalten. Und später sagst du, im krassen Gegensatz zu deiner Eingangsbemerkung, dass das Leben keinen Sinn hat, dass es sogar "unendlich viele Lebenssinne" gibt. Das kriege ich nicht wirklich zusammen - am Ende dieses kurzen Textes schlage ich dennoch eine vage Interpretation vor.

Mehrfach hat du den Sinn des Lebens in Zusammenhang mit etwas Höherem ("Hoch, höher, am höchsten") oder Religiösen gebracht. So als käme Lebenssinn eigentlich nur in Betracht, wenn man auf so etwas setzt, an so etwas glaubt.

Jetzt mein Deutungsversuch: Sinn, verstanden als höherer oder religiöser Sinn, ist deine Gegenposition, wenn man so sagen darf. Und dem möchtest du etwas entgegenstellen, nämlich etwas möglichst Profanes: Das Leben hat keinen Sinn, außer es selbst zu erhalten.

Ich bin, wie üblich, anderer Ansicht. Ich bin ein ziemlich eingefleischter Atheist. Dennoch bin ich der Ansicht, dass unser Leben einen Sinn haben kann. Sinn und Religiosität können, müssen aber nicht zusammenhängen*. Das Leben kann auch für atheistische Menschen wie mich einen Sinn haben. Und das nicht etwa nur, wenn man sich etwas vormacht oder es zur Beruhigung braucht.
Die Formulierung der Eingangsfrage oder der Überschrift bestimmt vermutlich die Startpositionen in der Diskussion. Die Frage zeigt auf "den" Sinn des Lebens. Singular, universal. Es wird nicht nach den vielen Sinnen im Plural gefragt. Meine kleine Provokation richtete sich gegen die Singular-Version, denn jede Jeck is' anders.

Um die bunte Jeckengemeinschaft einfarbig zu machen mit einem einzigen Lebenssinn, ohne zugleich das Bunte zu verlieren, müssen wir vermutlich den "Sinn" auf zwei verschiedenen Ebenen behandeln:

1. Der Sinn als Begriff: Den gibt es nur ein Mal. Er hat eine Bedeutung.
2. Der Sinn als Inhalt. Jeder Jeck braucht seinen persönlichen Inhalt.

Ich denke, wir haben bisher in der Diskussion die beiden Ebenen nicht sauber getrennt, und dabei entstand wohl ein Missverständniss.




Jörn Budesheim

Sa 11. Jan 2025, 15:12

Quk hat geschrieben :
Sa 11. Jan 2025, 14:58
Die Formulierung der Eingangsfrage oder der Überschrift bestimmt vermutlich die Startpositionen in der Diskussion. Die Frage zeigt auf "den" Sinn des Lebens. Singular, universal.
Ich habe diese Formulierung gewählt, weil das die traditionelle Formulierung ist unter der die Frage in der Philosophie in der Regel verhandelt wird. Eine kleine Provokation meinerseits. Mittlerweile hat sich allerdings (soweit ich sehe) eine andere Formulierung eingebürgert, viele Philosoph:innen sprechen vom "Sinn im Leben". Ich habe im Faden beide Formulierungen verwendet. Man kann die Frage nach dem "Sinn des Lebens" demgegenüber als metaphysisch deuten, muss man aber nicht. Auch wenn uns eine solche metaphysische Sicht gelegentlich überfällt und man sich fragt, was das eigene Leben in Anbetracht der Unendlichkeit des Universums überhaupt bedeuten soll. Dann hilft manchmal Rilke: "Hiersein ist herrlich".

"Singular, universal" ist der Sinn des Lebens ja womöglich auch. Ich für meinen Teil halte das jedenfalls für die beste Wette. Denn es ist ja sehr gut denkbar, dass alle oder fast alle Menschen einen Sinn in ihrem Leben dadurch finden können, dass sie sich für Dinge, die ihre Liebe wert sind, engagieren; sei es der Beruf, die Kinder, der Lebenspartner bzw die Lebenspartnerin, Freunde, die Kunst, Umweltaktivismus, die Philosophie oder was auch immer.

Wenn es so ist, haben wir es mit einer singulären und universellen Struktur zu tun. Dass wir für diese Struktur auch einen Begriff haben, finde ich nicht verwunderlich.




Quk

Sa 11. Jan 2025, 15:47

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Sa 11. Jan 2025, 15:12
Dann hilft manchmal Rilke: "Hiersein ist herrlich".
Der gefällt mir.

Oder Gerhard Polt: "Ich muss nicht wohin, ich bin schon da."




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Stefanie
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Sa 11. Jan 2025, 18:50

Ich habe etwas den Faden verloren.

Um was geht es jetzt genau, um
Den Sinn des Lebens oder um den Sinn im Leben?



Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
Königinnen ziehen ihr Schwert.

Jörn Budesheim

Sa 11. Jan 2025, 19:14

Beides.




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Stefanie
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Sa 11. Jan 2025, 20:30

Ich verstehe nicht, wieso Du mit "Das Leben hat keinen Sinn, außer es selbst zu erhalten." und: Das Leben ist der Sinn des Lebens nicht mitgehen kannst.

Wenn wir auf die Welt kommen, wollen wir eins: leben. So lange wie es geht. Selbstbestimmt, in Freiheit, in Würde usw. Das ist unsere Motivation für alles was wir tun oder nicht tun, nämlich dieses Leben zu erhalten, ein Leben leben, ein Leben zu führen. Wir Menschen hatten schon immer das Bedürfnis z.B. ein Dach über den Kopf zu haben, geschützt zu sein. Darüber hinaus haben wir das Bedürfnis, das Leben mit einem Sinn zu füllen, dass über das Notwendige hinaus geht. Wir wollen was schaffen, erschaffen, weiterkommen, neues entdecken, erfinden, Neigungen nachgehen usw. Den Sinn im Leben nachgehen. Und hier ist jeder Jeck nun mal anders.

Mit Der Sinn des Lebens kann ich irgendwie nicht so viel anfangen. Das ist mir zu schwülstig. Religiös.



Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
Königinnen ziehen ihr Schwert.

Jörn Budesheim

Sa 11. Jan 2025, 20:47

Stefanie hat geschrieben :
Sa 11. Jan 2025, 20:30
Ich verstehe nicht, wieso Du mit "Das Leben hat keinen Sinn, außer es selbst zu erhalten." und: Das Leben ist der Sinn des Lebens nicht mitgehen kannst.
Ich verstehe überhaupt nicht, wie man das ernsthaft glauben kann. Wenn das Leben einfach nur den Sinn hätte, sich selbst zu erhalten, dann wäre jedes Leben schon allein dadurch sinnerfüllt, dass es weiterbesteht. Jedes Gefühl eines Menschen, der zwar lebt, aber das Empfinden hat, dass der Sinn seines Lebens verloren gegangen ist, müsste dann als sinnlose Illusion abgetan werden – schließlich lebt er ja, und das wäre eben der Sinn des Lebens. Absurd.

69 Prozent aller Menschen in Deutschland stellen sich regelmäßig Sinnfragen, obwohl sie doch leben. Etwa 4 bis 7 Prozent befinden sich laut eigener Aussage in einer Sinnkrise, das heißt, sie empfinden ihr Leben als wenig bis gar nicht bedeutsam. Wie kann das sein? Nach der Theorie, dass das bloße Leben der Sinn des Lebens ist, würden all diese Menschen fundamental irren. Warum suchen 69 Prozent dann nach einem Sinn, wenn sie ihn doch angeblich längst erfüllt haben, allein schon weil sie leben? Wie können 4 bis 7 Prozent von einer Sinnkrise sprechen, wenn das der obigen Logik zufolge unmöglich ist – denn allein der Umstand dass sie leben, müsste ja schon ausreichen, um diesen Sinn zu erfüllen?

Das ganze basiert auf der Verwechslung von biologischem Überleben und existentiellem Sinn. Wenn man behauptet, der Sinn des Lebens bestehe darin, das Leben selbst zu erhalten, reduziert man eine komplexe Frage auf eine rein biologische Perspektive. Doch Sinnfragen betreffen nicht allein das Überleben, sondern auch die Werte, Ziele und Bedeutungen, die Menschen erfahren oder eben nicht.




Jörn Budesheim

Sa 11. Jan 2025, 21:07

Stefanie hat geschrieben :
Sa 11. Jan 2025, 20:30
Wenn wir auf die Welt kommen, wollen wir eins: leben. So lange wie es geht. Selbstbestimmt, in Freiheit, in Würde usw.
Hier widersprichst du dir (zum Glück) selbst. Wenn der Sinn des Lebens einfach der Erhalt des Lebens wäre, dann wären die Zusätze "Selbstbestimmt, in Freiheit und in Würde" überflüssig. Aber das nackte Leben ist eben auch noch lange nicht das selbstbestimmte Leben in Freiheit.




Jörn Budesheim

Sa 11. Jan 2025, 21:47

Interessant, gerade gelesen: Menschen, die nicht nach dem Sinn ihres Lebens suchen, verschließen sich damit einer wichtigen Quelle der Lebensfreude. Studien zeigen, dass sie in der Regel weniger zufrieden sind als jene, die ihr Leben als sinnvoll empfinden. Anders ausgedrückt: Wer die Frage ausblendet, was das alles soll, empfindet oft weniger Zufriedenheit als diejenigen, die in ihrem Dasein einen Sinn erkennen."Forscher wissen: Menschen, die einen Wert in ihrem Dasein sehen, sind fröhlicher, gesünder und fühlen sich besser als jene, die das nicht tun."

Aber das nur an Rande :)




Quk

Sa 11. Jan 2025, 21:55

Der Blick auf das weite Meer macht mich froh.

Muss ich diesen Meerblick als einen Lebenssinn deklarieren, damit er mich froh macht?

Oder kann ich diese Lebenssinn-Deklarierung weglassen, und trotzdem durch den Meerblick froh werden?

Warum muss ich mit dieser Sinnsfrage eine Lebensproblematik aufbauen? Warum kann ich die Sachen nicht einfach nur beim Namen nennen und damit froh sein? Warum brauche ich diesen Problematik-Überbau? Was ändert der an den Einzelheiten an sich?




Jörn Budesheim

Sa 11. Jan 2025, 22:06

Du musst es gar nicht.




Quk

Sa 11. Jan 2025, 22:19

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Sa 11. Jan 2025, 21:47
Interessant, gerade gelesen: Menschen, die nicht nach dem Sinn ihres Lebens suchen, verschließen sich damit einer wichtigen Quelle der Lebensfreude. Studien zeigen, dass sie in der Regel weniger zufrieden sind als jene, die ihr Leben als sinnvoll empfinden. Anders ausgedrückt: Wer die Frage ausblendet, was das alles soll, empfindet oft weniger Zufriedenheit als diejenigen, die in ihrem Dasein einen Sinn erkennen."Forscher wissen: Menschen, die einen Wert in ihrem Dasein sehen, sind fröhlicher, gesünder und fühlen sich besser als jene, die das nicht tun."
Laut diesen zitierten Studien muss ich (logisches Müssen) mir einen Sinn-Überbau gegeben haben, denn ich, zum Beispiel, bin sehr zufrieden mit meinem Leben; ich bin grundsätzlich heiter gestimmt und mir ist es nie langweilig. Ohne Drogen. Also, logischerweise muss ich durchaus "sinngebend" denken, oder die Studien müssen inakkurat sein.




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Stefanie
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Sa 11. Jan 2025, 22:40

Ich widerspreche mir nicht.
Wir reden doch hier über das Leben des Menschen und darüber als Mensch zu leben.
Sobald wir auf der Welt sind, wollen wir leben.
Ich verstehe unter leben von uns Menschen nicht nur essen, trinken, schlafen, also das biologisch notwendige. Wir werden mit den streben und dem Bedürfnis nach Selbstbestimmung, Freiheit und Würde schon geboren, wir sind neugierig, entdecken die Welt, erfinden alles mögliche, brauchen Herausforderungen usw. usw. und wir sind noch viel mehr, bzgl. der positiven Eigenschaften.

Verstehts Du unter leben und unter dem Leben hier in diesem Zusammenhang nur essen, trinken, schlafen? Und deshalb diese vermeintliche Notwendigkeit einen Sinn des Lebens haben zu müssen?

Mich irritiert in der Diskussion diese in meinen Augen Vermischung von der alten Frage SInn des Leben, Sinn im Leben und sinnvoll. Wozu dieses Konstrukt "Sinn des Lebens"?



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Stefanie
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Sa 11. Jan 2025, 22:50

Langeweile kann auch sinnvoll sein.



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Quk

Sa 11. Jan 2025, 23:01

Das stimmt.




Wolfgang Endemann
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So 12. Jan 2025, 00:21

Stefanie hat geschrieben :
Sa 11. Jan 2025, 22:50
Langeweile kann auch sinnvoll sein.
Ja, Du hast recht. Dolce far niente. auch Quk # 87097. Das Sinnlose im Sinn von "Ziellose" oder "von Sinn befreite", darunter ist auch zu fassen das Ausschalten des Denkens, das reine Empfinden, das Sichtreibenlassen, der Rausch usw macht Sinn, das Leben als Selbstzweck, nur um seiner selbst willen. Es kommt mir sehr zivilisationsgeschädigt vor, das als Sinn zu verwerfen. Organlust, Bedürfnisbefriedigung, die sogenannten niederen Ziele. Also: Leben ist der Eigensinn des Lebens. Und ich halte es für äußerst fragwürdig, ob das ursprünglichere Leben ohne die Jagd nach einem Lebenssinn darum herabzusetzen ist. Vielleicht hat das mit der christlichen Arbeitsmoral zu tun. Vielleicht sitzen wir damit auf dem falschen Dampfer. Übrigens, das von Jörn beschriebene Finden des Sinns trifft eher auf diesen ursprünglichen Lebenssinn zu, für die kultivierten Lebenssinne gilt eher, daß sie Erfindungen, Errungenschaften sind.

Aber selbstverständlich gibt es auch die Organlust des Denkens, die Liebe zu Ideen, Vorstellungen des Richtigen, Guten und Schönen, die dem Leben Orientierung geben, es sinnvoll machen. Nur sollte man das nicht unkritisch idealisieren, denn es ist eine Pluralität sich teilweise krass unterscheidender Ideen, Sinngebungen. So kann der Lebenssinn darin bestehen, der Menschheit nützlich zu sein, aber auch, die Feinde der eigenen Werte bekämpfen, vernichten zu müssen. Ohne Vernunft ist der Sinn des Lebens äußerst fragwürdig.




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DJD-lectro
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Registriert: Mi 5. Mär 2025, 18:34

Mi 5. Mär 2025, 20:21

Was ist der Sinn des Lebens?
Um das zu beantworten müssen wir uns zuerst den Sinn des Lebens vom Leben allgemein anschauen. Das Leben in Form von Flora & Fauna. Jedem Zellkern dem dieser 'Funke' innewohnt. Ich nenne das mal zukünftig den 'wahren Sinn'. Der Sinn des Lebens im Allgemeinen ist, sich zu erhalten, mehren und sich weiter zu entwickeln und sich dadurch den vorhandenen und ggf. zukünftigen Lebensräumen anpassen zu können. Das betrifft wie gesagt alle lebenden Zellen. Sollte der Planet in Zukunft 5° wärmer werden, müssen sich alle anpassen können oder das Leben geht irgendwann verloren. Also strebt jedes Leben danach, sich zu erhalten (weiter zu existieren), sich zu mehren, besser zu werden (mit den gegebenen Umständen besser zu Recht zu kommen) und sich zu entwickeln (zu lernen, sich immer wieder an neue Einflüsse und Umstände anzupassen und neue Lebensräume zu erobern). Grob gesagt: Das Leben ist dazu da um da zu sein, zu bleiben und sich zu entwickeln und anzupassen. Das ist der 'wahre Sinn'.
Ich nenne das den Selbsterhaltungstrieb bzw. das Selbsterhaltungsstreben im Zusammenspiel mit einem auferlegten Wissensdurst. Wissensdurst in Bezug auf Erkennen der Umstände in der das Leben gerade existiert und Anpassen bei Änderungen dieser Umstände. Sowie der Möglichkeit andere Lebensräume zu erobern.
Dies ist der Sinn des Lebens im Allgemeinen.

Kommen wir nun aber zum 'individuellen Sinn' des Lebens. Den Sinn des Lebens welchen sich jedes Individuum selbst gibt, sucht oder auch nicht....
********
...würde Morgen oder so weiter machen. Philosophie ist ganz schön anstrengend :(




Jörn Budesheim

Mi 5. Mär 2025, 21:07

Herzlich willkommen im Forum!




Jörn Budesheim

Mi 5. Mär 2025, 21:08

DJD-lectro hat geschrieben :
Mi 5. Mär 2025, 20:21
Philosophie ist ganz schön anstrengend
Das ist wohl wahr :)




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